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AgoraWissenPC, Internet und Web 2.0 in Forschung, Lehre und Schule 11月25日 Sammelband zum Thema “State of the eUnion. Government 2.0 and Onwards” erschienenVor wenigen Tagen ist im Zusammenhang mit der EU-Konferenz in Malmö (Teaming Up for the eUnion) ein sehr interessantes, von John Goetze und Christian Bering Pedersen herausgegebenes, rund 320 Seiten umfassendes Buch zum o.g. Thema erschienen. Mehr Informationen dazu finden Sie in einem soeben publizierten Posting auf dem “Politische Bildung und Web 2.0”-Blog. 11月24日 Google Dienste offline nutzenWenn ich in meinen Seminaren Webapplikationen vorstelle, ist zwar das Stauen über den Funktionsumfang meist ebenso gross wie die Überraschung, dass viele dieser Online-Anwendungen kostenlos oder gegen eine nur geringe Gebühr genutzt werden können. Ebenso regelmäßig taucht aber auch die Frage auf “Aber was, wenn ich gerade keinen Internetanschluss habe?”. Deswegen möchte ich Ihnen heute am Beispiel einer Reihe von Google Diensten zeigen, dass Sie auch dann – wenn auch manchmal mit kleinen Einschränkungen – durchaus weiter arbeiten können. Beginnen wir mit Gmail oder, wie es in Deutschland heißt, Google Mail, einem aufgrund seiner Leistungsfähigkeit außerordentlich beliebten webbasierten Mail-Client. Und dazu brauche ich keine vielen Worte machen; das nachstehend eingebettete Video erklärt Ihnen alles kurz und bündig.
Und das Gleiche gilt für Google Docs, Google’s online Office Suite. Lassen Sie sich von einem der Entwickler von Google Docs in einem netten kleinen Video erklären, wie Sie vorgehen müssen, um an Ihren Google Docs Dokumenten auch offline arbeiten zu können.
Google Calendar kann im Offline-Modus nur angesehen werden; um Termine hinzuzufügen, müssen Sie online sein. Beim Go In allen Fällen spielt, wie Sie den Videos entnehmen konnten, Gears, das Sie deswegen unbedingt als Addon für Ihren Browser installieren sollten, eine entscheidende Rolle. Dann klappt’s auch offline! 11月23日 Neue Funktionen für Google TranslatorDie rasante Internationalisierung der Arbeitswelt bringt es mit sich, dass wir immer häufiger mit Fremdsprachen konfrontiert sind oder sogar in Ihnen kommunizieren müssen – und nicht überall helfen Englisch oder Französisch weiter. Umso wertvoller sind die Übersetzungstools, die im Web – kostenlos wohlgemerkt - zur Verfügung stehen. Sie sind zwar noch weit davon entfernt, sprachlich und grammatikalisch voll überzeugende Übersetzungen zu produzieren, helfen aber doch so weit, dass es mittlerweile im Regelfall möglich ist, den Inhalt fremdsprachiger Texte gut verstehen zu können bzw. sich in einer Fremdsprache verständlich zu machen – und das ist in vielen Fällen zunächst einmal entscheidend. Eines der besten dieser Übersetzungstools, der Google Translator, hat diese Woche einige zusätzliche Funktionen spendiert bekommen, über die ich Sie in diesem Posting informieren möchte. Die erste besteht darin, dass sobald sie anfangen Ihren Text einzugeben, sofort auch die Übersetzung unten eingeblendet wird. Das ist wirklich beeindruckend und sollten Sie deswegen unbedingt auch einmal selbst ausprobieren. Die zweite besteht darin, dass für Sprachen die mit fremden Schriftzeichen arbeiten, wie zum Beispiel Russisch, Chinesisch oder Arabisch, zusätzlich eine Transkription in lateinischen Schriftzeichen eingeblendet wird. Der nachstehende Screenshot zeigt Ihnen das für Russisch, das mit kyrillischen Zeichen arbeitet. Und schließlich können Sie sich drittens Ihre Übersetzungen ins Englische auch vorlesen lassen. Da kann man nur sagen Удачи стараюсь! (viel Spaß beim Ausprobieren!) 11月22日 Unterschiedliche Wege zur Erschließung des Deep WebDeep Web? – was ist denn das? – so werden sich viele sicherlich fragen. Und was geht das mich an? Nun, sehr viel mehr als Sie vielleicht denken. Denn beim Deep Web handelt es sich um den Teil des Internet, den die üblichen Suchmaschinen, wie Google, Yahoo! oder Bing aus technischen Gründen nicht durchsuchen können. Und da dieses Deep Web 500 mal – viele nennen noch sehr viel größere Zahlen – so umfangreich ist, wie das “normale” oder “Surface Web” und dort viele hochkarätige, insbesondere auch für Forschung und Lehre bedeutsame Quellen verborgen liegen, geht Sie das, wenn Sie in diesen Bereichen tätig sind, sehr wohl etwas an. Deswegen sollten Sie auch den nicht allzu langen, aber sehr aufschlußreichen Beitrag des AltSearchEngines-Blog ansehen, der diesem Thema gewidmet ist. Er erklärt in verständlicher Form anhand eines Beispiels was das Deep Web ist und stellt zwei ganz unterschiedliche Ansätze vor, mit denen versucht wird, das Deep Web zu erschließen. Damit sind Sie in fünf Minuten in groben Zügen über eines der zentralen Themen im Bereich Internetrecherche aktuell informiert. Und wenn Sie einmal den Unterschied zwischen Surface und Deep Web selbst erleben wollen, machen Sie doch folgenden Test. Geben Sie zuerst bei Google (Surface Web) und dann bei WorldWideScience.org (Deep Web Suchmaschine) den Suchbegriff “politische bildung” ein und sehen Sie sich die Ergebnisse im Vergleich an. Dann wissen Sie wirklich, wie wichtig das Deep Web ist. 11月21日 Mit Cacoo online Schaubilder erstellenImmer wieder haben wir an dieser Stelle die Vorzüge, ja die Notwendigkeit von Visualisierungen hervorgehoben, wenn es darum geht, komplexe Zusammenhänge in Rahmen wissenschaftlicher Publikationen, Präsentationen etc. nachvollziehbar darzustellen. In bereits länger zurückliegenden Postings hatten wir Ihnen in diesem Zusammenhang auch webgestützte Software vorgestellt, mit deren Hilfe Sie derartige Visualisierungen kostenlos oder zu einem sehr geringen Preis online und, wenn notwendig, zusammen mit anderen erstellen können, wie zum Beispiel Lovely Charts und Gliffy oder Creately. Heute geht es darum, Ihnen ein weiteres, neues Angebot in diesem Bereich vorzustellen und zwar Cacoo. Es zeichnet sich unter anderem daraus, dass es das gemeinsame Arbeiten an einem Schaubild in Echtzeit! erlaubt und – zumindest vorläufig – völlig kostenlos genutzt werden kann. Das nachstehend eingebettete Video demonstriert Ihnen, was Sie alles damit anfangen können – und das ist beeindruckend. Von daher kann ich Ihnen nur empfehlen, Cacoo einfach einmal zu testen. Sie werden verblüfft sein, wie leicht sich aussagekräftige, professionelle Visualisierungen erstellen und in unterschiedlichsten Anwendungszusammenhängen nutzen lassen. Viel Erfolg! 11月20日 Getting Things Done mit MindmappingAll die vielfältigen beruflichen – und natürlich auch privaten – Aufgaben, mit denen wir konfrontiert werden, in den Griff zu bekommen, ist heutzutage ein mehr als schwieriges und ambitiöses Unterfangen. Deswegen ist immer wieder versucht worden, Methoden zu entwickeln, die dazu beitragen können, auch bei einer Vielzahl von unterschiedlichen Aufgaben den Überblick zu behalten. Mit die bekannteste und am weitesten verbreitete dürfte die des Erfolgautors, fast könnte man sagen, Gurus, auf diesem Feld, die “Getting Things Done”-Methode von David Allen, sein. Da sich auch Mindmapping hervorragend zur Aufgaben- und Projektorganisation eignet, liegt der Gedanke, beides miteinander zu verbinden, nahe. Und genau darum hat sich Michael Deutch, Autor des Mindjet Blogs, in einem Webinar bemüht. Die Ergebnisse stehen einmal in Form einer auf Slideshare veröffentlichten Präsentation, “Getting the most out of Mapping. A GTD Connect Special Presentation”, zur Verfügung. Die darin verwendeten Beispiel-Maps, wie etwa
können aber auch hier als Mindmanager-Maps heruntergeladen werden und so als Ausgangspunkt für angepasste eigene Mindmaps dienen. Der nachstehende Screenshot zeigt Ihnen beispielsweise eine Recherche-Map zu Thema David Allen und Gettings Things Done und illustriert dabei die außerordentlich hilfreiche Funktion des Mindmanagers, Dokumente, auch Websites, direkt in der Mindmapping-Software ansehen zu können. Damit haben Sie sowohl den Überblick – in Form der Map – als auch die Sicht auf einzelne Details – in Form des eingeblendeten Dokuments – an einer Stelle beieinander, was nach meinen eigenen Erfahrungen etwa die Produkvität beim Schreiben ungemein erhöht. Langer Rede, kurzer Sinn: Sehen Sie sich die Präsentation und die Maps an; es lohnt sich. 11月17日 Webauftritte für den Unterricht mit Weebly for Education oder Google Sites erstellenEiner der besonderen Vorzüge des Web 2.0 besteht darin, dass es die vorhandenen Tools, wie Blogger, Zoho Wiki und viele, viele andere mehr, leicht machen, blitzschnell einen offenen oder geschlossenen Blog für eine Schulklasse oder ein Wiki für ein Universitätsseminar zu erstellen. Allerdings bleiben dabei die indivuellen Anpassungs- und Erweiterungsmöglichkeiten, wenn Sie beispielsweise zusätzlich zum Wiki noch andere Elemente benötigen, sehr begrenzt. Deswegen möchte ich Ihnen heute zwei Angebote vorstellen, die eben diese Erweiterungsmöglichkeiten und Flexibilität bieten, aber dennoch leicht zu bedienen sind. Weebly for EducationBeim ersten handelt es sich um Weebly for Education. Weebly als Dienst, mit dem Sie online sehr leicht ansehnliche Webseiten und Webauftritte erstellen können existiert schon lange; das spezielle Angebote für den Bildungsbereich erst seit wenigen Wochen. Eine Einführung in die Möglichkeiten, die sich Ihnen damit bieten, finden Sie in einem sehr lesenswerten Beitrag von Jason Kincaid und natürlich auf der Website von Weebly for Education. Außerdem sollten Sie sich unbedingt Beispiele dafür ansehen, was sich damit machen lässt, zum Beispiel eine Website über Martin Luther King oder eine für die Altersstufe sehr schön aufbereitete Website einer Mathematiklehrerin. Nachstehend ein Screenshot von der Eingangsseite. Google Sites Ein zweites Tool, das zwar nicht speziell für Unterrichtszwecke gedacht ist, aber dennoch sehr gut auch dafür eingesetzt werden kann, ist Google Sites, ein ebenfalls außerordentlich leicht zu bedienendes Tools, mit dem Sie, wie mit Weebly, online Webauftritte aller Art erstellen können. Seit heute nun gibt es dort auch zahlreiche Vorlagen (hier die Vorstellung des neues Features durch den Google Blog), die Ihnen die Arbeit noch einfacher machen. Die Seite, die Ihnen der Screenshot zeigt, habe ich einfach auf der Grundlage einer Vorlage in rund einer Minute erstellt. Seite ist dabei eigentlich der falsche Ausdruck, denn es handelt sich um eine gesamte Website. All die Seiten, auf die die Links in der linken vertikalen Navigationsleiste verweisen (Homework Assignments, Extra Credit, Contact Me, Class Announcements etc.) wurden nämlich schon mit angelegt und müssen nun nur noch, wie die Homepage, mit Hilfe der Editing Tools von Ihnen mit Ihren eigenen Inhalten gefüllt werden. Allerdings würde ich Ihnen doch empfehlen, bevor Sie mit dem Editieren beginnen, sich die Hilfe zu Google Sites, zu der Sie über den Link ganz rechts oben im Arbeitsfenster (Help) gelangen, anzusehen. Wie der nachfolgende Screenshot erkennen lässt, steht Ihnen hier im Grunde eine vertiable Einführung – allerdings eben nicht in Buch-, sondern in ditigaler Form - zur Verfügung. Wenn Sie sich dafür ein wenig Zeit nehmen, werden Sie in Kürze in der Lage sein, auch anspruchsvollere Funktionen zu nutzen und Ihrer Website ein professionelles, Ihren Bedürfnissen angepasstes Aussehen zu verleihen. Ihre Schüler oder Studierenden werden staunen! 11月14日 XMind 2008 – ein kostenloses, überaus leistungsfähiges Mindmapping-ProgrammWenn sich einer mit Mindmapping-Software auskennt, liebe Leserinnen und Leser, dann ist das Chuck Frey, dessen exzellenten mindmapping softwareblog ich Ihnen nur wärmstens empfehlen kann. Und wenn der von einer Software schwärmt, dann gilt es, genau hinzuhören. Eben dies tut er in einem sehr ausführlichen Artikel zu XMind 2008, in dessen Rahmen er das Programm auf Herz und Nieren testet. Die Ergebnisse sind hervorragend. XMind 2008 verfügt über eine Fülle von Profi-Funktionen, die weit über das hinausgehen, was das ebenfalls kostenlose FreeMind bietet. Ich kann Ihnen – nicht zuletzt denjenigen, die gerade beginnen, sich mit Mindmapping zu beschäftigen - deswegen die Lektüre dieses Beitrags nur ebenso wärmstens ans Herz legen, wie den Download und den Test von XMind 2008. Viel Spaß und Erfolg dabei! 11月12日 Google’s neue Optionen zur Verfeinerung Ihrer SuchresultateObwohl wir an dieser Stelle immer wieder dafür plädieren, Internetrecherchen nicht nur auf Google zu stützen, dürften die meisten Als außerordentlich hilfreich, wenn es darum geht, Entwicklungen im zeitlichen Verlauf zu betrachten, erweist sich die nachstehend abgebildete Option “Timline”. Das gilt nicht zuletzt auch deshalb, weil es möglich ist, auf bestimmte zeitliche Phasen einzuzoomen und sich die Resultate dazu näher anzusehen. Der Nutzen, die Suche auf bestimmte Medien (Videos, News, Blogs, Forums) zu konzentrieren, bedarf wohl kaum der näheren Erläuterung. Außerordentlich bemerkenswert ist dagegen die Tatsache, dass Google mit “Recent results” eine Echtzeit-Suche anbietet, mit der Sie auch Quellen finden, die gerade erst vor wenigen Sekunden publiziert wurden. Noch vor einem Jahr in dieser Form undenkbar! Gute Erfahrungen habe ich bei meinen Tests auch mit der Option “Related Searches” gemacht. Der Vorschlag zu “eu enlargement research” beispielsweise hat sehr, sehr gute Ergebnisse gebracht. Aber auch die anderen Optionen, wie “Fewer shopping sites”, “Page Previews” etc. sollten Sie unbedingt einmal ausprobieren. Der einzige – schmerzhafte – Nachteil dabei ist, dass die vorhandenen Möglichkeiten sich wechselseitig ausschließen, Sie also nicht beispielsweise Timeline und “Fewer Shopping Sites” kombinieren können. Um dieses Problem zu vermeiden, können und sollten Sie bereits bei der Formulierung Ihrer Suchanfrage mit der “Advanced Search” arbeiten, die es ermöglicht, zahlreiche Filter sehr gezielt miteinander zu kombinieren und so von vornherein die Anzahl Ihrer Suchresultate begrenzt zu halten und ihre Relevanz zu erhöhen. 11月8日 Neuerungen in Google AppsEin wesentlicher Vorzug webbasierter Applikationen liegt darin, dass neue Funktionen und Verbesserungen den Nutzern sofort zur Verfügung stehen. Allerdings werden bei einigen Anbietern von Software as a Service solche Neuerungen mittlerweile mit einer derartigen Geschwindigkeit eingeführt, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten. Das gilt insbesondere dann, wenn, wie beispielsweise bei Zoho oder Google Apps eine breite Produktpalette vorhanden ist. Das haben natürlich auch die Anbieter registriert und informieren deswegen immer einmal wieder im Überblick über ihre neuesten Verbesserungen. Das gilt auch und nicht zuletzt für Google, das gestern wieder einmal in einem Beitrag seines offiziellen Blogs wichtige Verbesserungen in seiner Produktpalette im Überblick vorgestellt hat. Dazu gehören unter anderem
Beeindruckend, nicht zuletzt auch deswegen, weil all die Neuerungen einen spürbaren Mehrwert bei der täglichen Arbeit mit Google Apps bringen. 11月1日 Online-Umfragen mit Google DocsEs gibt unzählige Szenarien, in denen Online-Umfragen außerordentlich hilfreich sein können oder gar völlig unverzichtbar sind: Um Nutzer-Feedback einzuholen, um Veranstaltungen vorzubereiten, etc. etc. Allerdings waren derartige Umfragen bislang technisch gar nicht so einfach zu erstellen. Umso erfreulicher ist es, dass Google Docs nun eine ebenso leicht zu bedienende wie technisch bequem zu handhabende Lösung anbietet. Eine gute Einführung in ihre Handhabung bieten das nachfolgende Video sowie ein längerer Beitrag des digital inspiration Blogs. 9月20日 Data Liberation – wie Sie Ihre Daten aus Google-Anwendungen exportieren könnenWie sicherlich viele von Ihnen auch, nutze ich zahlreiche Google-Anwendungen: Google Bookmarks, Calendar, Contacts, Docs, Gmail, iGoogle und, und, und. Aber haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie die umfangreichen Daten und Informationen, dort wieder herausbekommen? Gründe dafür gibt es schließlich viele. Nehmen wir an, Sie wollen eine lokale Sicherung oder zu einem anderen Dienst wechseln. Und natürlich stellt sich die Frage auch umgekehrt: Wie vorhandene Daten in eine (neue) Google-Anwendung importieren? Mit eben diesen Fragen beschäftigt sich neuerdings eine Gruppen von Ingenieuren bei Google und hat mittlerweile bereits auf einer eigenen Website, data liberation, eine Fülle von Informationen und konkrete Anleitungen dazu zusammengestellt. Die sollten Sie sich unbedingt einmal ansehen und natürlich auch bookmarken – für den Fall der Fälle! 9月11日 Texte hochladen und kommentieren lassen Kennen Sie Scribd? Ein Dienst, bei dem Sie sich (wieder einmal) registrieren und danach Dokumente (doc, pdf) hochladen können. Man vergibt Schlagwörter, ebenso eine oder mehrere Kategorien und fertig. Was das soll? Volltextserver für das Volk, quasi: Wo jede/r etwas hochladen kann. Das ist dann für jede/n sichtbar, man kann das auch anderen mitteilen, da jedes Dokument eine spezifische Adresse hat. Sie können hier also beispielsweise Hausarbeiten und andere Texte hochladen und so veröffentlichen. Mir fiel letzt ein Dienst auf, der bei einem Eintrag in Mashable zu zehn empfehlenswerten Tools für Lehrer mit aufgezählt war: bookgoo. Das ist wie Scribd, man lädt also Dokumente hoch. Der Dienst kann aber noch mehr: Jene, die das Dokument ansehen, können es kommentieren und markieren. So kann ein Text diskutiert und mit Metainformationen versehen werden, eine atttraktive Sache beispielsweise für Arbeitsgruppen, die an bestimmten Texten gemeinsam arbeiten. Nur ein dickes Haar schwimmt in der Suppe, Mashable bemerkt es und sagt: "With better privacy controls, Bookgoo would be a great tool for teachers to offer feedback to students on any sort of document — however, because of its lack of robust privacy features, take care when using Bookgoo with students." Genau: Es ist leider nicht auf bestimmte Kommentatoren und Bearbeiterinnen einzuschränkbar, jede/r kann die Kommentarfunktionen einsetzen. Immerhin: Ich denke, wenn man klare Zeitfenster ausmacht, innerhalb derer der Text bearbeitet werden kann/muss, ist die Gefahr gering, dass andere sich daran beteiligen. Es könnte ja jemand dann den Ertrag des Diskussionsprozesses zusammenfassen und in einem neuen, nicht veränderbaren Dokument für die nächste Einheit zusammenfassen und zur Verfügung stellen - beispielsweise auf Scribd ... 9月6日 Beispiele für Visualisierung von Zahlen Wie schon öfter in diesem Blog bemerkt: Ohne Visualisierung sind Ihre Präsentationen nicht einmal ein Viertel wert. Präsentationen leben durch Visualisierung von Sachverhalten, nicht durch endlose Aufzählungen. Und es ist für eine/n Vortragende/n auch viel leichter, im Vortrag einen eigenen Text zu präsentieren, wenn es nicht Aufzählungen sind, zumindest nicht allzuviele. Durch die Visualisierung lernt man auf eine andere Weise, durch die doppelte Information per Auge/Ohr verdichtet sich der mitgeteilte Inhalt. Die Zuhörerschaft ermüdet nicht so leicht im Unterschied zur Situation, dass Text an die Wand geworfen und mehr oder minder paraphrasiert wird. Doch Informationen zu visualisieren bedeutet Aufwand! Und sei es, dass Sie aussagekräftige Zahlen heraussuchen und in eine graphische Darstellung umwandeln, mehr, wenn Sie passende Bilder als Illustration oder Hintergrund heraussuchen und noch mehr, wenn Sie Diagramme mit Strukturen erstellen. Aber Hand aufs Herz: Ist das nicht der Sinnn eines Vortrags/einer Präsentation, den Inhalt zu verdichten, auf den Punkt zu bringen und gut zu vermitteln? Indem Sie sich also die Mühe machen, den Inhalt einer Präsentation ordentlich mit einer Aussage abzustimmen und diese zu verdeutlichen, hilft Ihnen das zugleich, den Inhalt noch einmal anders zu durchdringen und ihn wirklich adäquat auf die Bedürfnisse einer Zuhörerschaft hin zu konzipieren. Die Arbeit ist also in keinster Weise umsonst! Schwierig ist nur, dass man oft nicht weiß, wie man das umsetzen kann. Hier möchte ich Ihnen das Weblog "Information aesthetics : Where form follows data" zur Lektüre empfehlen, welches Beispiele für gelungene Visualisierungen aufzeigt. Wenn man das Weblog lädt, ist es zunächst etwas verwirrend, weil nur Bilder angezeigt werden, klickt man jedoch auf einen Screenshot, der einen interessiert, öffnet sich der eigentliche Beitrag, in welchem vorgestellt und kommentiert wird! 8月8日 Mindmapping für Studierende – ein Überblick über nützliche Tools und AnwendungsbereicheSchon sehr häufig haben wir an dieser Stelle auf den außerordentlichen Nutzen von Mindmapping für Lehren und Lernen hingewiesen. Nicht umsonst spielt Mindmapping in unserem eigenen Arbeitsprozess eine herausragende Rolle, und es gibt kaum eine Aufgabe, bei der wir nicht in irgendeiner Form darauf zurückgreifen. Das gilt insbesondere, wenn es darum geht, sich einer neuen Aufgabe, wie beispielsweise dem Verfassen eines Manuskripts, der Vorbereitung einer Präsentation oder der Skizze zu einem neuen Projekt, zuzuwenden. Es gilt aber auch für zahlreiche andere Arbeiten – die Aufgaben- und Terminplanung, die Vorbereitung und Durchführung von Meetings, ja selbst zum Schreiben längerer, komplexer Manuskripte mit Skizzen und Schaubildern ziehe ich den Mindmanager aus vielen Gründen einer Textverarbeitung vor. Die kommt bei mir immer erst ganz zum Schluss ins Spiel, wenn es um das Layout geht. Das bildet den Hintergrund dafür, dass wir bei allen unseren einschlägigen Schulungen und Publikationen Tutorials zu Mindmapping als Methode und zur Nutzung verschiedener Mindmapping-Programme als obligatorischen Bestandteil ansehen und mit aufnehmen. So beispielsweise auch bei unserem soeben erschienen Unterrichtspaket “Web 2.0 in der Schule”. Selbstverständlich können wir dabei aus Platzgründen jeweils nur ganz wenige, ausgewählte Tools – webbasierte Applikationen wie Desktop-gestützte Software – vorstellen und besprechen. Um so mehr habe ich mich gefreut, als ich auf den Beitrag “50 Useful Mind-Mapping Tools for College Students” gestoßen bin, der eine größere Anzahl an einschlägigen Programmen vorstellt, die sich in besonderer Weise für Studierende eignen. Die Sammlung ist in mehrere Kategorien gegliedert
und stellt, wie der Titel schon andeutet, insgesamt 50 Tools vor. Ich bin sicher, da werden Sie das eine oder andere finden, das genau Ihren Bedürfnissen und Arbeitsgewohnheiten entspricht. Wenn Sie sich besonders für Projektmanagement mit Mindmaps interessieren, sollten Sie sich unbedingt die einschlägigen Video-Tutorials von Gideon King, dem NovaMind-Gründer ansehen. Sie erläutern sehr eindringlich, warum Sie Mindmapping für Projektmanagement nutzen sollten und wo die Vorzüge dieses Vorgehens liegen. Gideon nutzt zwar zur Demonstration aus naheliegenden Gründen das Produkt seiner eigenen Firma, Novamind; die grundlegenden Funktionalitäten, die er bespricht, wie beispielsweise die Zuweisung von Ressourcen zu Aufgaben etc., finden Sie aber auch in jeder anderen guten Mindmapping-Software, wie beispielsweise dem Mindmanager. Lassen Sie sich für Ihre nächsten Projekte inspirieren! |
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