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Wolfgang Schumann

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Dieser Blog wird von Dr. Jürgen Plieninger, Bibliothekar am Institut für Politikwissenschaft der Universität Tübingen und geschätzter Experte auf den Feldern Internetrecherche und Literaturrecherche im Internet und mir betrieben. Sie finden hier vor allem Beiträge zu unserem gemeinsamen Interessensgebiet, nämlich der Nutzung von PC und Internet in Forschung, Lehre und Schule.
Wir beobachten intensiv die unzähligen aktuellen Entwicklungen und wählen hier diejenigen für Sie aus, die aus unserer Sicht als Praktiker in den oben genannten Bereichen dort auch wirklich gewinnbringend und mit einem erkennbaren Mehrwert eingesetzt werden können. Die Informationen dazu wurden in verschiedene Kategorien unterteilt, um Ihnen auf diese
Weise den Zugang zu den Sie interessierenden Bereichen zu erleichtern.
Wir stellen unsere Kenntnisse im Web, im Rahmen zahlreicher Schulungen sowie gemeinsamer Publikationen zur Verfügung.

AgoraWissen

PC, Internet und Web 2.0 in Forschung, Lehre und Schule
November 01

Online-Umfragen mit Google Docs

Es gibt unzählige Szenarien, in denen Online-Umfragen außerordentlich hilfreich sein können oder gar völlig unverzichtbar sind: Um Nutzer-Feedback einzuholen, um Veranstaltungen vorzubereiten, etc. etc. Allerdings waren derartige Umfragen bislang technisch gar nicht so einfach zu erstellen. Umso erfreulicher ist es, dass Google Docs nun eine ebenso leicht zu bedienende wie technisch bequem zu handhabende Lösung anbietet.

Eine gute Einführung in ihre Handhabung bieten das nachfolgende Video sowie ein längerer Beitrag des digital inspiration Blogs.

 
September 20

Data Liberation – wie Sie Ihre Daten aus Google-Anwendungen exportieren können

Wie sicherlich viele von Ihnen auch, nutze ich zahlreiche Google-Anwendungen: Google Bookmarks, Calendar, Contacts, Docs, Gmail, iGoogle und, und, und. Aber haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie die umfangreichen Daten und Informationen, dort wieder herausbekommen? Gründe dafür gibt es schließlich viele. Nehmen wir an, Sie wollen eine lokale Sicherung oder zu einem anderen Dienst wechseln. Und natürlich stellt sich die Frage auch umgekehrt: Wie vorhandene Daten in eine (neue) Google-Anwendung importieren?

Mit eben diesen Fragen beschäftigt sich neuerdings eine Gruppen von Ingenieuren bei Google und hat mittlerweile bereits auf einer eigenen Website, data liberation, eine Fülle von Informationen und konkrete Anleitungen dazu zusammengestellt. Die sollten Sie sich unbedingt einmal ansehen und natürlich auch bookmarken – für den Fall der Fälle!

September 11

Texte hochladen und kommentieren lassen

Kennen Sie Scribd? Ein Dienst, bei dem Sie sich (wieder einmal) registrieren und danach Dokumente (doc, pdf) hochladen können. Man vergibt Schlagwörter, ebenso eine oder mehrere Kategorien und fertig. Was das soll? Volltextserver für das Volk, quasi: Wo jede/r etwas hochladen kann. Das ist dann für jede/n sichtbar, man kann das auch anderen mitteilen, da jedes Dokument eine spezifische Adresse hat.  Sie können hier also beispielsweise Hausarbeiten und andere Texte hochladen und so veröffentlichen.
Mir fiel letzt ein Dienst auf, der bei einem Eintrag in Mashable zu zehn empfehlenswerten Tools für Lehrer mit aufgezählt war: bookgoo. Das ist wie Scribd, man lädt also Dokumente hoch. Der Dienst kann aber noch mehr: Jene, die das Dokument ansehen, können es kommentieren und markieren. So kann ein Text diskutiert und mit Metainformationen versehen werden, eine atttraktive Sache beispielsweise für Arbeitsgruppen, die an bestimmten Texten gemeinsam arbeiten. Nur ein dickes Haar schwimmt in der Suppe, Mashable bemerkt es und sagt:
"With better privacy controls, Bookgoo would be a great tool for teachers to offer feedback to students on any sort of document — however, because of its lack of robust privacy features, take care when using Bookgoo with students."
Genau: Es ist leider nicht auf bestimmte Kommentatoren und Bearbeiterinnen einzuschränkbar, jede/r kann die Kommentarfunktionen einsetzen.
Immerhin: Ich denke, wenn man klare Zeitfenster ausmacht, innerhalb derer der Text bearbeitet werden kann/muss, ist die Gefahr gering, dass andere sich daran beteiligen. Es könnte ja jemand dann den Ertrag des Diskussionsprozesses zusammenfassen und in einem neuen, nicht veränderbaren Dokument für die nächste Einheit zusammenfassen und zur Verfügung stellen - beispielsweise auf Scribd ...



September 06

Beispiele für Visualisierung von Zahlen

Wie schon öfter in diesem Blog bemerkt: Ohne Visualisierung sind Ihre Präsentationen nicht einmal ein Viertel wert. Präsentationen leben durch Visualisierung von Sachverhalten, nicht durch endlose Aufzählungen. Und es ist für eine/n Vortragende/n auch viel leichter, im Vortrag einen eigenen Text zu präsentieren, wenn es nicht Aufzählungen sind, zumindest nicht allzuviele. Durch die Visualisierung lernt man auf eine andere Weise, durch die doppelte Information per Auge/Ohr verdichtet sich der mitgeteilte Inhalt. Die Zuhörerschaft ermüdet nicht so leicht im Unterschied zur Situation, dass Text an die Wand geworfen und mehr oder minder paraphrasiert wird.
Doch Informationen zu visualisieren bedeutet Aufwand! Und sei es, dass Sie aussagekräftige Zahlen heraussuchen und in eine graphische Darstellung umwandeln, mehr, wenn Sie passende Bilder als Illustration oder Hintergrund heraussuchen und noch mehr, wenn Sie Diagramme mit Strukturen erstellen. Aber Hand aufs Herz: Ist das nicht der Sinnn eines Vortrags/einer Präsentation, den Inhalt zu verdichten, auf den Punkt zu bringen und gut zu vermitteln? Indem Sie sich also die Mühe machen, den Inhalt einer Präsentation ordentlich mit einer Aussage abzustimmen und diese zu verdeutlichen, hilft Ihnen das zugleich, den Inhalt noch einmal anders zu durchdringen und ihn wirklich adäquat auf die Bedürfnisse einer Zuhörerschaft hin zu konzipieren. Die Arbeit ist also in keinster Weise umsonst!
Schwierig ist nur, dass man oft nicht weiß, wie man das umsetzen kann. Hier möchte ich Ihnen das Weblog "Information aesthetics : Where form follows data" zur Lektüre empfehlen, welches Beispiele für gelungene Visualisierungen aufzeigt. Wenn man das Weblog lädt, ist es zunächst etwas verwirrend, weil nur Bilder angezeigt werden, klickt man jedoch auf einen Screenshot, der einen interessiert, öffnet sich der eigentliche Beitrag, in welchem vorgestellt und kommentiert wird!
August 08

Mindmapping für Studierende – ein Überblick über nützliche Tools und Anwendungsbereiche

Schon sehr häufig haben wir an dieser Stelle auf den außerordentlichen Nutzen von Mindmapping für Lehren und Lernen hingewiesen. Nicht umsonst spielt Mindmapping in unserem eigenen Arbeitsprozess eine herausragende Rolle, und es gibt kaum eine Aufgabe, bei der wir nicht in irgendeiner Form darauf zurückgreifen. Das gilt insbesondere, wenn es darum geht, sich einer neuen Aufgabe, wie beispielsweise dem Verfassen eines Manuskripts, der Vorbereitung einer Präsentation oder der Skizze zu einem neuen Projekt, zuzuwenden. Es gilt aber auch für zahlreiche andere Arbeiten – die Aufgaben- und Terminplanung, die Vorbereitung und Durchführung von Meetings, ja selbst zum Schreiben längerer, komplexer Manuskripte mit Skizzen und Schaubildern ziehe ich den Mindmanager aus vielen Gründen einer Textverarbeitung vor. Die kommt bei mir immer erst ganz zum Schluss ins Spiel, wenn es um das Layout geht.

Das bildet den Hintergrund dafür, dass wir bei allen unseren einschlägigen Schulungen und Publikationen Tutorials zu Mindmapping als Methode und zur Nutzung verschiedener Mindmapping-Programme als obligatorischen Bestandteil ansehen und mit aufnehmen. So beispielsweise auch bei unserem soeben erschienen Unterrichtspaket “Web 2.0 in der Schule”.

Selbstverständlich können wir dabei aus Platzgründen jeweils nur ganz wenige, ausgewählte Tools – webbasierte Applikationen wie Desktop-gestützte Software – vorstellen und besprechen. Um so mehr habe ich mich gefreut, als ich auf den Beitrag “50 Useful Mind-Mapping Tools for College Students” gestoßen bin, der eine größere Anzahl an einschlägigen Programmen vorstellt, die sich in besonderer Weise für Studierende eignen.

Die Sammlung ist in mehrere Kategorien gegliedert

  • Kostenlose und Open-Source Programme
  • Zusammenarbeit
  • Brainstorming und Projektmanagement
  • Multitasking Tools
  • Verschiedenes (zum Beispiel Mindmapping Programme für Mobiltelefone)

und stellt, wie der Titel schon andeutet, insgesamt 50 Tools vor. Ich bin sicher, da werden Sie das eine oder andere finden, das genau Ihren Bedürfnissen und Arbeitsgewohnheiten entspricht.

Wenn Sie sich besonders für Projektmanagement mit Mindmaps interessieren, sollten Sie sich unbedingt die einschlägigen Video-Tutorials von Gideon King, dem NovaMind-Gründer ansehen. Sie erläutern sehr eindringlich, warum Sie Mindmapping für Projektmanagement nutzen sollten und wo die Vorzüge dieses Vorgehens liegen.

Gideon nutzt zwar zur Demonstration aus naheliegenden Gründen das Produkt seiner eigenen Firma, Novamind; die grundlegenden Funktionalitäten, die er bespricht, wie beispielsweise die Zuweisung von Ressourcen zu Aufgaben etc., finden Sie aber auch in jeder anderen guten Mindmapping-Software, wie beispielsweise dem Mindmanager. Lassen Sie sich für Ihre nächsten Projekte inspirieren!

August 05

Bestände von Google News Archive Search vervierfacht

Auf die Tatsache, dass Google News Archive Search faszinierende Möglichkeiten bietet, haben wir vor längerer Zeit schon einmal in einem Beitrag hingewiesen. Für diejenigen, die Google News Archive Search noch nicht kennen, hier noch einmal eine kurze Wiederholung.

Der Dienst erlaubt Ihnen, von Google digitalisierte Quellen, wie beispielsweise Zeitungs- oder Zeitschriftenarchive zu durchsuchen, die zum Teil mehr als 200 Jahre alt sind, wie beispielsweise die nachstehend abgebildete Ausgabe der Halifax Gazette vom 02.06.1753!

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Das Ganze funktioniert denkbar einfach. Sie geben wie gewohnt Ihre Suchbegriffe, wie beispielsweise  < richard nixon watergate > (ohne die Klammern) ein und erhalten dann die Ergebnisse auf einer Zeitschiene, so, wie im nachstehenden Screenshot zu sehen, angezeigt. Sie können dabei mit der Maus auf die Zeitschiene klicken und damit auf bestimmte Zeiträume, für die Sie sich besonders interessieren, einzoomen.

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Der Bestand der Quellen, die auf diese Art und Weise abgefragt werden können, ist nun – und das bildet den Anlass für dieses Posting – nicht weniger als vervierfacht worden! Damit eröffnen sich Ihnen noch mehr Möglichkeiten, etwa als Geschichtslehrerin oder Geschichtslehrer Ihren Schülern wichtige Etappen der jüngeren Geschichte authentisch über die Lektüre und Analyse der Diskussion zum jeweils gegebenen Zeitpunkt! in einer wunderbar lebendigen Weise zu erschließen. Und darüber hinaus sind natürlich viele andere Anwendungsmöglichkeiten denkbar.

Ich wünsche Ihnen viel Spaß und neue Erkenntnisse mit diesem hervorragenden Dienst.

August 01

Gezielter und zeitsparender Recherchieren mit Yebol

Eine Seite mit übersichtlich organisierten und hochrelevanten Ergebnissen zu jeder Suche anstelle von Hundertausenden oder gar Millionen von Links in einer nicht enden wollenden Liste – das dürfte der Traum eines jeden sein, der darauf angewiesen ist, möglichst schnell möglichst professionelle Antworten auf seine Fragen im Web zu bekommen. Eben das ist es, was Ihnen Yebol bietet, und deswegen möchte ich Ihnen diese neue Suchmaschine heute kurz vorstellen.

Den Hintergrund für die wirklich verblüffenden Fähigkeiten von Yebol bildet eine Kombination von neuartigen, patentierten imageAlgorithmen, mit deren Hilfe die Suchmaschine nicht, wie üblich, einfach – gleichsam ohne Sinn und Verstand - Ergebnisse auflistet, sondern Suchbegriffe, Websites, Seiten und Inhalte clustert und kategorisiert. Um voll von diesen Funktionen profitieren zu können, müssen Sie die semantische Suche, die derzeit rund 10 Millionen zentrale Begriffe umfasst, nutzen. So, wie es der nebenstehende Screenshot zeigt. Dieser Bestand soll noch während der derzeitigen Betaphase kontinuierlich und gezielt weiter ausgebaut werden.

Doch genug der Vorrede. Lassen wir nun Jessica zu Wort kommen, die Ihnen anhand einer ganzen Reihe von Beispielen gleichermaßen unterhaltsam wie eindrücklich demonstriert, was Yebol kann. Viel Spaß dabei!

 

Beeindruckend, nicht wahr? Und dieser ausgezeichnete Eindruck ist durch zahlreiche Beispiel-Recherchen zu ganz unterschiedlichen Gebieten, die ich die letzten Tage durchgeführt habe, mehr als bestätigt worden. Ich finde, demgegenüber sieht das neue Bing ganz schön alt aus, auch, wenn zugegebenermaßen dessen Hintergrundbilder weitaus schöner sind.

July 27

Webbasierte Visualisierungsprogramme: Lovely Charts und Gliffy Relaunch

Visualisierung spielt in unserer eigenen persönlichen Arbeit eine herausragende Rolle. Sehen Sie sich beispielsweise einmal unseren Themenkomplex zur EU auf dem UNESCO-Bildungsserver D@dalos – und hier insbesondere den Grundkurs 2, “Was ist die EU?” – an, dann wissen Sie, wovon die Rede ist und können beurteilen, warum wir diese gerade bei sehr komplexen Gegenständen, zu denen die EU ganz zweifellos gehört, für unverzichtbar halten. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen auch an dieser Stelle immer wieder Anwendungen vor, mit deren Hilfe Sie entweder umsonst oder gegen eine ganz geringe Gebühr selbst Visualisierungen erstellen können, so, wie zum Beispiel vor einigen Wochen Creately.

Heute soll es um einen Newcomer, Lovely Charts, und um einen alten Hasen, Gliffy, gehen, der allerdings gerade eine umfassende Verjüngungskur erfahren hat. Dass es sich in beiden Fällen um webbasierte Programme geht, erübrigt sich hier fast zu erwähnen.

Lovely Charts

Beginnen wir mit dem Herausforderer, Lovely Charts, der sich, wie dem nachstehenden Screenshot zu entnehmen, durch eine sehr durchdachte und intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche auszeichnet.

LovelyCharts

Die Shape-Bibliotheken dürften für die meisten Zwecke mehr als ausreichend sein, und außerdem können Sie eigene Bilder und Symbole importieren. Mehr braucht dazu gar nicht gesagt zu werden, steht doch ein ausführliches, 15 Minuten langes Videotutorial zur Verfügung, das Sie mit allen Funktionen vertraut macht.

Schade ist – zumindest auf den ersten Blick –, dass die kostenlose Basisversion in ihren Möglichkeiten doch sehr beschränkt ist, wie dieser tabellarische Vergleich zwischen Basis- und Premiumversion zeigt. Vor allem die Tatsache, dass Diagramme nicht mit anderen geteilt werden können, schlägt sehr zu Buche. Wenn man dann allerdings erfährt, dass die Premiumversion für gerade mal 29 € im Jahr genutzt werden kann und dem die Kosten für eine Visio-Vollversion gegenüberstellt, ist das gerdezu lächerlich wenig und ein mehr als faires Entgelt für eine sehr gute Software.

Gliffy

Ein Gliffy Premiumaccount kostet im Vergleich dazu mit rund 42 € für einen Nutzer und rund 210 € für 10 Nutzer pro Jahr doch deutlich mehr, bietet allerdings auch eine ganze Reihe gerade für Teams sehr nützliche Funktionen, wie beispielsweise ein Rechtemanagement für verschiedene Ordner, Nutzermanagement etc., etc.

Gliffy

Die Nutzeroberfläche ist meines Erachtens mit dem Relauch deutlich übersichtlicher geworden, und auch die Schwierigkeiten beim Einfügen von Grafiken, die ich manchmal in der Vorversion hatte, scheinen verschwunden zu sein. In diesem Zusammenhang ist übrigens auch die integrierte Yahoo! Bildersuche zu erwähnen, die es, ohne Gliffy zu verlassen, ermöglicht, nach geeigneten Grafiken oder Fotos zu suchen und diese direkt in Ihr Gliffy-Schaubild einzufügen.

Und was, Lovely Charts oder Gliffy, soll ich nun nutzen? – mögen Sie fragen. Das bemisst sich nach Ihren speziellen Anforderungen und sollen, müssen und können Sie wegen der Möglichkeit, einen kostenlosen Basisaccount anzulegen, natürlich selbst herausfinden. Ich persönlich würde – trotz des Relaunches von Gliffy – eher zum Newcomer, Lovely Charts, oder zu Creately tendieren. Beiden gegenüber wirkt Gliffy doch mittlerweile etwas altbacken und langsam.

Ihnen wünsche ich auf jeden Fall viel Spaß und beim Erfolg beim Ausprobieren. Und vergessen Sie nicht, Ihre Werke dann auch in Ihre Manuskripte und Präsentationen aufzunehmen. Alle hier besprochenen Anwendungen bieten den Export in ein Grafikformat an – hier sollten Sie aus Qualitätsgründen immer auf das PNG-Format zurückgreifen –, und diese Grafiken lassen sich kinderleicht in Word oder PowerPoint einfügen.

July 25

fefoo – 40 Kategorien und 250 Suchmaschinen auf einen Streich

Angesichts der riesigen Anzahl von möglichen Themenbereichen, nach denen Sie im Web suchen und der Hundertausenden von Spezial-Suchmaschinen mit denen Sie danach recherchieren könnten, ist es praktisch nicht mehr möglich, auch nur einigermaßen den Überblick zu behalten und jeweils den Spezialisten auszuwählen, der die besten Ergebnisse verspricht. Eben dieses Problem versuchen Such-Interfaces, wie beispielsweise der Browsys Advanced Finder, den wir Ihnen unter der Namen Intelways vor langer Zeit einmal vorgestellt hatten, zu lösen, indem Sie Ihnen von einer Stelle aus den Zugriff auf möglichst viele Kombinationen von Kategorien und (Spezial-)Suchmaschinen offerieren. Einen neuen Vertreter dieser Spezies, nämlich fefoo, möchte ich Ihnen nachstehend kurz vorstellen.

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Die Anzahl der Kategorien, die Sie auswählen können, ist keineswegs auf die sechs Registerkarten, die Sie oberhalb des Eingabefeldes für die Suchbegriffe (1) sehen, beschränkt. Sie erschließt sich vielmehr erst, wenn Sie nach einem Klick auf das Dropdownfeld “more” auswählen (2). Dann erscheint ein kleines Popup-Fenster (3) mit einer langen Liste, aus der Sie aus- oder abwählen können.

Nachdem Sie dann Ihre bevorzugten Kategorien zusammengestellt haben, wählen Sie für jede Suche links die Kategorie – in unserem nachstehenden abgebildeten Beispiel “Books” - und aus dem rechten Drimageopdownfeld anschließend die Spezialsuchmaschine aus, mit der Sie recherchieren möchten (im Beispiel “Amazon”). Einfacher – und dennoch sehr zielgerichtet – geht’s nicht.

 

June 26

Evernote ermöglicht (endlich) auch Zusammenarbeit bei Notebooks

Was für andere Webnotebook-Lösungen, wie beispielsweise das gute alte und – leider – aufs Altenteil geschickte Google Notebook oder das Zoho Notebook selbstverständlich war und ist, nämlich zusammen mit anderen an einem Notebook arbeiten, und das heißt unter anderem, gemeinsam Inhalte zusammentragen zu können, war bislang bei Evernote nicht möglich. Das war um so bedauerlicher, als Evernote ansonsten eine exzellente Lösung für das “Notetaking” bietet, die neben dem webgestützten Dienst auch eine Anwendung für den Desktop und das Mobilfunktelefon (iPhone und Blackberry) umfasst und das alles auch noch wunderbar synchronisiert.

Das hat sich nun mit einem vor wenigen Tagem erfolgten Update geändert. Mit einem Klick auf den neuen Menüpunkt “Sharing” in der linken vertikalen Navigationsleiste können nun Evernote-Nutzer zu einer Liste all ihrer Notebooks gelangen. Über die Schaltfläche “Start Sharing” bei dem Notebook, das sie teilen möchten, gelangen sie zum nachfolgend abgebildeten Fenster.

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Die links zu sehende Option, nämlich ein Notebook zu publizieren, gab es bereits vorher. Neu ist die rechts zur Verfügung stehende Möglichkeit, einzelne Personen zur Zusammenarbeit einzuladen. Allerdings – und das ist, zumindest auf den ersten Blick, der Haken an der Geschichte – steht diese nur Premiumnutzern zur Verfügung. Dabei sollte man aber wissen, dass die Gebühr für diesen wirklich hervorragenden Dienst sich auf gerade mal 5 – in Worten fünf – Dollar pro Monat oder 45 Dollar pro Jahr beläuft. Das ist meines Erachtens für die gebotenen Leistungen mehr als fair und angemessen.

June 25

Tools zur gemeinsamen Nutzung von Desktop und Web-Anwendungen – zwei Beispiele

Kürzlich hatte ich über OffiSync berichtet, das es erlaubt, Microsoft Office (in den Versionen 2003 und 2007) und Google Docs leicht und bequem gemeinsam zu nutzen. Nun ziehen aber viele Nutzer das kostenlose und von der Funktionalität her durchaus gleichwertige OpenOffice als Desktop Office Suite vor – und greifen vielleicht auch gerne ab und zu auf Google Docs zurück, zum Beispiel wenn es darum geht, Dokumente gemeinsam mit anderen zu erstellen. Ihnen wollte ich nicht vorenthalten, dass auch für diese Konstellation ein Tool zur Verfügung steht, das eine einfach Synchronisation ermöglicht. Dabei handelt es sich um OpenOffice.org2GoogleDocs, mit dem Sie Ihre Dokumente sowohl nach Google Docs und Zoho exportieren als auch von dort importieren können!

Wem es dagegen primär darum geht, lokale Sicherungskopien seiner Google Docs Dokumente zu erstellen, der ist mit GDocBackup bestens bedient. Damit können Sie übrigens auch festlegen, in welchem Format Sie diese Dateien sichern wollen, so dass es beispielsweise ohne weiteres möglich ist, ihre Präsentationen als PDF-Dokumente zu speichern. Wie das Ganze funktioniert, zeigt Ihnen das nachstehend eingebettete kurze Video (ohne Ton).

 
June 24

Medline Plus – medizinische Information auf höchstem Niveau

Wie Sie aus einem meiner Postings vom Beginn des Monats wissen, beschäftigen wir uns bei agora-wissen seit einiger Zeit intensiv mit Internetrecherche und Wissensmanagement speziell für Mediziner. In diesem Zusammenhang sind wir auf zahlreiche Quellen und Spezialsuchmaschinen gestoßen, die allerdings primär für ein kundiges Fachpublikum konzipiert sind. Einige wenige aber wenden sich gleichermaßen an Ärzte wie an interessierte Laien, die aus unterschiedlichen Gründen – zum Beispiel als von einer Krankheit betroffener Patient - zuverlässige und didaktisch gut aufbereitete Informationen zu diesem Bereich benötigen. Eben die erhalten Sie bei Medline Plus - gleichermaßen Portal wie Suchmaschine – das ich Ihnen heute vorstellen möchte.

Die Website der “National Library of Medicine” bietet die Gewähr, dass alle Informationsangebote, die Sie dort finden, von Experten geprüft wurden und von daher ein hohes Maß an Verlässlichkeit aufweisen. Und die Fülle dessen, was Sie dort finden, ist, wie auch der nachstehende Screenshot mit den verschiedenen Kategorien zeigt, wirklich überwältigend.

image Unter “Health Topics” finden Sie über 750 Themen geordnet nach Körperregionen bzw. –funktionen, wie Gelenkapparat, Verdauungssystem, Immunsystem, nach Krankheitsgruppen, wie Krebs, Infektionskrankheiten, oder nach Diagnose- und Therapiemöglichkeiten. Wenn Sie dann das Krankheitsbild gefunden haben, das Sie interessiert, erhalten Sie jeweils umfassende Informationen in professioneller und übersichtlicher Weise präsentiert und in sechs Kategorien gegliedert: Basics, Learn more, Multimedia & Cool Tools, Research, Reference Shelf, For You. Die nachstehende Abbildung zeigt Ihnen das beispielhaft für das Krankheitsbild “Brustkrebs”

Im “Drugs & Supplements”-Bereich erhalten Sie ähnlich umfangreiche und gut aufbereitete Informationen zu Arzneimitteln – verständlicher und umfangreicher als die diesbezüglich oft defizitären Beipackzettel. Die Enzyklopädie enthält über 4.000 Artikel über Krankheiten, Tests, Symptome, Operationen, angereichert mit einer Vielzahl von Fotos und Illustrationen.

Übersichtsseite zum Thema Brustkrebs

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Dictionary und News dürften selbsterklärende Kategorien sein, wobei letztere durchaus für medizinisches Fachpersonal interessant sein dürften und im übrigen auch leicht zu nutzen sind; Sie können diese News nämlich auch einfach als RSS-Feed abonnieren! Die Directories, Ärzte- und Klinikübersichten, sind naturgemäß ausschließlich auf die Vereinigten Staaten ausgerichtet.

Für Patienten sehr aufschlußreich dürfte die Kategorie “Surgery Videos” sein, in deren Rahmen eine Fülle von Operationen an allen möglichen Organen per Video nachvollzogen werden kann. Ärztinnen und Ärzte dagegen dürften von der Übersicht über derzeit fast 75.000 in 167 Ländern laufende klinische Erprobungen und Versuche (ClinicTrials.gov) profitieren, die ein Stück weit in die Zukunft neuer Diagnose- und Therapiemöglichkeiten blicken lassen.

Vorbildlich, kann man da nur sagen, und das umso mehr, als sich dieser umfassende Fundus medizinischen Wissens natürlich auch bequem – von der Eingangsseite aus, aber auch im Rahmen einzelner Kategorien, wie beispielsweise ClinicTrials.gov – recherchieren lässt. Schade, dass – zumindest nach meiner Kenntnis – kein vergleichbar umfassendes und professionelles Angebot in deutscher Sprache verfügbar ist (falls Sie doch eines kennen sollten, lassen Sie es mich über Ihren Kommentar wissen).

June 19

Quellensammlungen: Interaktive Map zu WTO-Streitfällen sowie Dokumentation zu den Beziehungen der USA zur muslimischen Welt

Über Postings des außerordentlich empfehlenswerten Resourceshelf-Blogs bin ich in den letzten Tagen auf zwei hochinteressante Quellensammlungen aufmerksam geworden, die zwei besonders natürlich für Politikwissenschaftlerinnen und Politikwissenschaftler bedeutsame Gebiete betreffen. Einmal bei der WTO, also der Welthandelsorganisation, anstehende Streitfälle zwischen Mitgliedstaaten. Zum anderen die Beziehungen der Vereinigten Staaten zu der muslimischen Welt, in denen durch die Kairo-Rede von Barack Obama, über die wir kürzlich berichtet hatten, eine neue Seite aufgeschlagen wurde.

Interaktive Map zu den WTO-Streitfällen

Die Website mit der interaktiven Map zu den WTO-Streitfällen offeriert Ihnen neben der Map eine Fülle von Zugangsmöglichkeiten zu allen relevanten, WTO-Auseinandersetzungen betreffenden Fällen. Sie können die zentralen Dokumente aufrufen und sich die Streitfälle in chronologischer Reihenfolge, geordnet nach Ländern oder Gegenstand anzeigen lassen. Das absolute Hightlight aber bildet die Map, die Sie nachstehend in einem Ausschnitt abgebildet finden, und die Sie unbedingt einmal selbst ausprobieren sollten.

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Dokumentensammlung: Beziehungen der USA zur muslimischen Welt

Die Dokument- und Quellensammlung bei MERLIN (Military Education Research Library Network) vermittelt einen Überblick über die Entwicklung der US-Politik gegenüber der muslimischen Welt vom September 2001 bis heute. Dazu gehören unter anderem zentrale Statements der Bush- sowie der Obama-Administration, wichtige Hearings des Kongresses sowie Beiträge von Think Tanks, nichtstaatlicher Organisationen und Analysen aus dem universitären Bereich. Ein “Must read” für alle Kolleginnen und Kollegen, die zu diesem Bereich arbeiten.

June 18

“Web 2.0 für Schulen” – ein Unterrichtspaket von agora-wissen

Wenn es in den letzten Monaten auf dem Agora-Wissen-Blog ruhiger war, als wir uns das gewünscht hätten, dann hatte das nicht zuletzt damit zu tun, dass wir intensiv am dem Produkt gearbeitet haben, das ich Ihnen heute vorstellen möchte. Es handelt sich um ein am 15. Juli 2009 erscheinendes Unterrichtspaket (Manuskript und CD-ROM) mit dem Titel “Web 2.0 für Schulen”. Der Gegenstand, mit dem es sich beschäftigt, könnte spannender und bedeutsamer kaum sein, denn die Entwicklung des Internet in den letzten fünf, sechs Jahren, die zusammenfassend mit dem Begriff Web 2.0 beschrieben wird, kommt für viele Bereiche, wie Politik oder Wirtschaft, insbesondere aber für Lehren und Lernen, einer Revolution gleich.

An wen wendet sich das Unterrichtspaket?

Das Unterrichtspaket wendet sich an alle Lehrerinnen und Lehrer, unabhängig von den Fächern, die sie unterrichten, denn die vorgestellten Instrumente können im Sprachunterricht ebenso genutzt werden, wie in den naturwissenschaftlichen Fächern, im Musik- und Kunstunterricht, in Gemeinschaftskunde oder Geschichte. Es dient dem Selbststudium, ist aber auch - das gilt vor allem für die Präsentationen und Videos - für den direkten Einsatz im Unterricht konzipiert und geeignet. Neben Lehrerinnen und Lehrern dürften auch Dozentinnen und Dozenten an Hochschulen und Universitäten oder in der Erwachsenenbildung in hohem Maße von der Lektüre des Manuskripts sowie insbesondere auch den Tutorials auf der CD profitieren.

Worum geht es inhaltlich?

Inhaltlich geht es einmal darum, zu erläutern, was Web 2.0 ist und wo und wie es sich auswirkt. Dies geschieht in erster Linie im Rahmen des beiliegenden Manuskripts. Auf der CD-ROM machen wir Sie eingehend mit den neuen und neuartigen Möglichkeiten und Instrumenten vertraut, die es für Ihre Arbeit und Ihren Unterricht offeriert, und die vor allem drei umfangreiche Bereiche betreffen:

  • Ihre persönliche, aber auch die Arbeitsorganisation in der Institution „Schule“;
  • Recherche und Wissensmanagement im Internet sowie
  • Instrumente zur Ergänzung und Bereicherung Ihrer Unterrichts.

Da ein Blogposting, das Ihnen dieses Paket näher vorstellt, viel zu lange würde, habe ich ein 13 Seiten langes PDF-Dokument für Sie zusammengestellt, das alle notwendigen Informationen enthält: Das Inhaltsverzeichnis und Auszüge aus einzelnen Kapiteln, die auch einen sehr guten Eindruck von den Inhalten der CD-ROM vermitteln, die 15 Präsentationen im Umfang von über 400 Seiten, 18 Videotutorials mit rund eineinhalb Stunden Laufzeit sowie Software umfasst. Dieses Dokument, das ich nachstehend für Sie eingebettet habe, können Sie entweder hier am Bildschirm lesen – mit der Schaltfläche ganz rechts außen schalten Sie in den Vollbildmodus, mit dem nach unten weisenden Pfeil links daneben können Sie den Zoom stufenlos verstellen – oder es sich mit Hilfe des Dropdownfelds “More” einfach auf Ihre Festplatte herunterladen und ausdrucken. Über den Link “Web  2.0 für Schulen (Vorschau) gelangen Sie zu Scribd, einem Dienst zum Dokumentenaustausch, auf dessen Servern die Datei liegt.

Web 2.0 für Schulen (Vorschau)  

Subskription und Bestellung

Falls das Paket Ihr Interesse findet, können Sie es noch bis zum einschließlich 14. Juli 2009 zum Subskriptionspreis von 31,50 € bestellen; der endgültige Preis ab dem 15. Juli wird 39,50 € betragen. Informationen dazu sowie zu allen anderen inhaltlichen und bestelltechnischen Aspekten finden Sie ebenfalls in der PDF-Datei. Falls Sie darüber hinaus noch Fragen haben sollten, stehe ich Ihnen selbstverständlich gerne zur Verfügung.

June 17

Relaunch von ScienceResearch.com

Dass bei der Suche nach wissenschaftlichen Quellen Spezialsuchmaschinen gefragt sind, ist Ihnen, als Leserin oder Leser des Agora-Wissen-Blogs, sicherlich vertraut. Wenn diese Spezialsuchmaschinen darüber hinaus noch in der Lage sind, das so genannte Deep oder Invisible Web zu erschließen, das vom Umfang her weitaus größer ist als der Teil des Internet, den Google & Co. kennen, dann sollte man aufhorchen. Wenn es sich dann auch noch um eine so genannte Federated Search Engine handelt, die es ermöglicht, von einer Stelle aus gleichzeitig zahlreiche wichtige Datenbanken im Deep Web zu recherchieren, dann ist ein Blogposting zwingend.

Den Anlaß zu diesem Posting gab ein umfassender Relaunch von ScienceResearch.com, einer Suchmaschine, die 2005 als Instrument zur Recherche nach Inhalten in wissenschaftlichen Zeitschriften an den Start gegangen war, mit der Deep Web Technologies, das Unternehmen, das hinter diesem und zahlreichen anderen Projekten zur Recherche des Deep Web, wie beispielsweise biznar (Business Search), mednar (Medizinrecherche) oder Scitopia (Wissenschaftssuche mit Schwerpunkt auf naturwissenschaftlichen Disziplinen) steckt, nun aber viel vorhat. Ziel ist es, das weltweit umfassendste Suchportal für wissenschaftliche Recherchen zu werden. Und weiter:

“Additionally, the portal seeks to make "long tail science," the very specialized science that may appear to be of limited interest, available to a larger audience through which applications may be found. Hopefully, the portal is designed to serve as a catalyst for scientific discoveries and innovative solutions. "Our goal is to make more science research available to more individuals than any other portal," says Abe Lederman, founder, president, and CTO of Deep Web Technologies.” (Paula J. Hayne, Blogposting, Jun 15, 2009)

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Schon jetzt erlaubt es ScienceResearch – der obige Screenshot zeigt die “Advanced Search” –, gleichzeitig und in Echtzeit, also nicht auf der Grundlage eines Indexes, mehr als 400! wissenschaftliche Datenbanken mit hochkarätigen Inhalten zu recherchieren, wobei Sie sich durch die Auswahl einer der 15 Kategorien, die am rechten Rand gerade noch zu erkennen sind, von vornherein auf Ihr Interessensgebiet konzentrieren können.

Aber nicht nur diese Option der Vorauswahl, sondern insbesondere auch die zahlreichen Möglichkeiten zur Verfeinerung der Recherche, die im Fenster mit den Suchresultaten angeboten werden (vergleiche den nachstehenden Screenshot, der die Ergebnisse einer Suche zu “hubble” – im Titel - zeigt), erlauben es schnell und sehr zielgenau die gewünschten Ergebnisse zu finden.

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Hier sind nicht zuletzt die Cluster zu erwähnen, die auf der linken Seite eingeblendet werden. Darüber hinaus habe ich aber auch die Optionen zur unterschiedlichen Reihung der Resultate (Ranking, Datum, Titel, Autor) sowie zur Beschränkung der Anzeige auf ganz bestimmten Datenbanken als außerordentlich hilfreich empfunden.

Das alles – und dazu gehört selbstverständlich auch und gerade die exzellente Qualität der Suchresultate - macht ScienceResearch für jede Wissenschaftlerin und jeden Wissenschaftler zu einem absolut unverzichtbaren Instrument.