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February 26 Personalisierbare Startseiten - wie wär's mit einem eigenen Schreibtisch im Web?Die Möglichkeit, sich eine eigene, personalisierte Startseite im Web einzurichten, existiert nun schon einiger Zeit. Denken Sie an die entsprechenden Angebote von Google, Yahoo oder Windows Live. Allerdings sind die Ansprüche an sie immer grösser geworden und zwar einfach deswegen, weil die Angebote und Dienste, die es ermöglichen, direkt im Web zu arbeiten, immer umfangreicher werden. Man denke - um das letzte und aktuellste Glied in einer Kette von Entwicklungen zu nennen - beispielsweise an das seit letzter Woche von Google angebotene Online-Office aber auch an andere Online-Office-Anwendungen, die Zoho, Thinkfree, Gliffy, Mindmeister und viele andere mehr, über die wir hier schon berichtet hatten. Das hat dazu geführt, dass mittlerweile viele Nutzer, darunter auch ich, Dutzende Dienste im Web nutzen; neben den eben angeführten Online-Office-Anwendungen vielleicht noch ein Wiki, natürlich einen webgestützten E-Mail-Dienst, den RSS-Feedreader, einen Kalender und/oder eine Taskverwaltung, um sich in einer Arbeitsgruppe abstimmen zu können, einen oder mehrere Online-Bookmarkdienste, etc., etc. - die Liste ließe sich mittlweile nahezu beliebig verlängern. Das hat außerordentliche Vorzüge, eben vor allem die Tatsache, dass Sie von jedem Computer der Welt, der über eine Internetverbindung verfügt, diese Dienste nutzen können: Im Institut oder Büro, zu Hause, in der Bibliothek, wenn Sie auf Reisen sind von Ihrem Notebook aus - eben von überall her. Außerdem stehen Ihre Daten immer aktuell zur Verfügung und werden auf den Servern der Anbieter auch regelmäßig gesichert. Sie müssen sich also nicht um Synchronisierung und Datensicherung kümmern. Einen Nachteil hat eine derartige Art des Arbeitens allerdings, und der besteht darin, dass diese Dienste natürlich über das ganze Web verstreut sind und nicht, wie bei Ihrem Windows-Desktop, einfach mit einem Klick auf "Start" -> "Alle Programme" einfach und schnell abgerufen werden können. Ja, wenn man so etwas im Web hätte und sich nur an jedem PC mit dem Internet verbinden müsste und dann seinen vertrauten Desktop vorfinden würde! Und diese Möglichkeit besteht tatsächlich, in dem man sich nämlich eine personalisierte Startseite oder - anders ausgedruckt - einen Web-Desktop oder, ganz altertümlich, seinen virtuellen "Schreibtisch" einrichtet. Und um die hierzu mittlerweile zahlreich angebotenen Dienste soll es im vorliegenden Beitrag gehen. Lassen Sie mich mit mit einem der wichtigsten unabhängigen Anbieter auf diesem Feld beginnen, nämlich mit Netvibes. Netvibes ist sehr übersichtlich und leicht zu bedienen und bietet zahlreiche fertige Module, die Sie einfach auf Ihre Seite - beziehungsweise Seiten, denn Netvibes unterstützt das Anlegen mehrerer Tabs - einfügen können. Auch der eingebaute, sehr gute Feedreader ist ein weiterer Pluspunkt. Nicht ganz so komfortabel ausgestaltet ist bei Netvibes allerdings die Suche nach und der Einbau von neuen Feeds. Das haben andere, wie beispielsweise Google, einfacher gelöst. Noch bescheidener, das heißt unter anderem mit deutlich weniger vorgefertigten Modulen, präsentiert sich Pageflakes. Es bringt aber alles mit, was Sie für Ihren eigenen "Schreibtisch" benötigen und lässt sich ebenfalls sehr einfach handhaben. Für Einsteiger deswegen durchaus empfehlenswert. Am anderen Ende des Spek Zwischen diesen beiden Polen sind die Angebote der drei grossen, Google, Yahoo und Windows Live angesiedelt, wobei nach neuesten Statistiken My Yahoo der meistgenutzte zu sein scheint. My Yahoo hat zwar lange nicht so viele vorgefertigte Module zu bieten, wie Google, ermöglicht aber eine exzellente Integration anderer wichtiger Yahoo-Dienste, wie etwa seiner hervorragenden Social Bookmarking-Site Del.icio.us, die ich sehr schätze und seit langem selbst nutze sowie der beliebten Online-Foto-Sharing Site Flickr. Die personalisierbare Startseite des Suchmaschinen-Branchen-Primus, Google, die ich auch regelmäßig nutze, ist die - ich hatte es eben schon erwähnt - mit den weitaus meisten vorgefertigten Modulen, die in die Tausende gehen und sehr viele für die alltägliche Arbeit überaus nützliche Tools umfassen. Außerdem bietet Google eine exzellente Integration seiner zahlreichen, überaus erfolgreichen Dienste, wie natürlich den verschiedenen Suchmöglichkeiten, Google-Mail und -Kalender, den exzellenten Feed-Reader, Docs & Spreadsheets und, und, und. Wer also ohnehin schon Google nutzt, es möglichst einfach, aber doch komfortabel haben will, ist mit dieser Web-Schreibtisch-Lösung bestens bedient. Was Windows Live angeht, so sind die vorgefertigten Module, die eingefügt werden können, sehr begrenzt, die Bedienung nicht immer so ganz intuitiv - so frage ich mich etwa, wie jemand, der zum ersten Mal vor diesem Bildschirm sitzt, wohl einen neuen Feed hinzufügen würde (diese Möglichkeit ist sehr versteckt unter dem Punkt "Erweiterte Optionen" untergebracht) - und einen eingebauten Feed-Reader habe ich auch nicht finden können. Schließlich vermag mich auch die Windows-Live-Suche nicht wirklich zu überzeugen. Fazit: Wenn Sie auch nur einige Webdienste regelmäßig nutzen, sollten Sie sich unbedingt einen "Web-Schreibtisch" anlegen. Das vereinfacht Ihre Arbeit ungemein und spart immens viel Zeit. Für welche Lösung Sie sich entscheiden, hängt von Ihren Ansprüchen und Ihren bisherigen Nutzergewohnheiten ab. Wer ohnehin Google oder Yahoo nutzt, der kann und sollte dort bleiben, nicht zuletzt deswegen, weil er oder sie sich einfach schneller zurechtfinden werden. Wenn Sie neu anfangen und sich zum ersten Mal mit dem Gedanken tragen, ein virtuelles Heim einzurichten, sind Sie sowohl mit Netvibes als auch mit Pageflakes gut bedient. Und wer es ganz komfortabel und alles beeinander haben möchte und dafür bereit ist, etwas Zeit zu investieren, der kommt sicherlich an Desktoptwo nicht vorbei. In diesem Sinne - viel Spass beim Einrichten und nutzen Sie doch die Kommentarfunktion, um von Ihren Erfahrungen zu berichten. February 25 Auf dem Laufenden bleiben - aber mit welchem RSS-Reader?Über die enormen Vorzüge von RSS-Feeds, die es ermöglichen, sich effektiv, zeitsparend und systematisch über neue Entwicklungen auf seinen jeweiligen Interessensgebieten auf dem Laufenden zu halten, haben wir im Agora-Wissen-Blog immer wieder berichtet. Nun gibt es verschiedene Möglichkeiten, diese zu nutzen. Die eine besteht darin, sie auf seiner persönlichen Startseite einzubinden, so, wie Sie das dem Screenshot entnehmen können. Wie das geht, hat Rebecca vor einiger Langer Rede, kurzer Sinn - Sie sollten wirklich erwägen, einen modernen so genannten RSS-Reader einzusetzen, der Ihnen die Arbeit enorm erleichtern kann, wobei hier sowohl web- wie desktopgestützte Lösungen angeboten werden. Aber selbst, wenn Sie sich für das eine oder andere entscheiden - wobei ich persönlich die erstgenannte Variante aus vielerlei Gründen bevorzugen würde - gibt es immer noch jeweils eine beträchtliche Auswahl, und es fällt nicht ganz leicht, die Vor- und Nachteile der verschiedenen Dienste gegeneinander abzuwägen und den zu finden, der den persönlichen Bedürfnissen und Erfordernissen am ehesten entspricht. Deswegen möchte ich Ihnen einen ausgezeichneten Beitrag der Pandia Search Engine News empfehlen, der fünf ausgewählte online RSS-Reader gegenüberstellt, systematisch vergleicht und die jeweiligen besonderen Vorzüge und Nachteile bespricht. Nach seiner Lektüre sind Sie in der Lage, aus diesem Angebot die für Sie richtige Lösung zu bestimmen. Ach ja - und natürlich sollten Sie nicht vergessen, den Agora-Wissen-Blog zu Ihren Feeds hinzuzufügen! February 16 Wahlkampf 2.0Manchen von Ihnen mögen sich fragen, ob da in der Überschrift was mit den Zahlen nicht stimmt; "müsste es nicht Wahlkampf 2007 heissen? Aber was hat das mit den Themen des Agora-Wissen-Blogs zu tun?" Nein! Das mit dem "Wahlkampf 2.0" hat durchaus seine Richtigkeit und will darauf hinweisen, dass in einigen derzeit laufenden Wahlkampagnen, vornehmlich in den USA, aber auch in Frankreich, das Web und die neuen Möglichkeiten, die das Web 2.0 - daher die Überschrift - bieten, eine bislang nicht gekannte, herausragende Rolle spielen. Einige Beispiele gefällig? Nun, ich bin vor etwa drei Wochen darauf gestossen, dass Hillary Clinton sich des bekannten Dienstes "Yahoo Answers" bedient hat, um folgende Frage zu stellen: "Based on your own family's experience, what do you think we should do to improve health care in America?" Wenn Sie zu dieser Seite surfen, werden Sie sehen, dass sich mittlerweile fast 38.000 Menschen zu dieser Frage geäußerst haben! Das scheint den Schluss zuzulassen, dass diese direkte Art der Kommunikation von Kandidatin und Wählerinnen und Wählern durchaus angenommen und genutzt wird. Vor diesem Hintergrund überrascht es nicht, dass die Senatorin und Kandidatin auch in der Blogosphere aktiv ist. Und wie! In diesem Video macht sie deutlich, dass und wie sie die neuen Medien nutzen will: "I'm not starting a campaign..., I'm beginning a conversation" - so führt sie dort aus. Und das Web 2.0 bietet die Möglichkeiten dafür. Ihr Konkurrent, Barack Obama, hat sogar für seine Kampagne vor kurzem ein richtiges soziales Netzwerk im Web auf die Beine gestellt, das einen riesigen Zulauf erfährt. So kann es nicht überraschen, dass es mittlerweile ein Online-Projekt gibt, dass die Nutzung "sozialer" Online-Medien durch die Kandidaten für die amerikanischen Präsidentschaftswahlen systematisch verfolgt, analysiert und kommentiert. Sein Name: techPresident! Für alle Politologinnen-Kolleginnen und -Kollegen, aber auch andere an Politik Interessierte, ein absolutes Muss. Es ist wirklich erstaunlich, was sich hier im Vergleich zu vorhergehenden Wahlkämpfen an Online-Aktivitäten entwickelt hat. February 15 Yahoo integriert Messenger in Yahoo Mail BetaZweifellos stellt E-Mail eine hervorragende Möglichkeit dar, um im Rahmen einer Forscher- oder auch einer Referatsgruppe zu kommunizieren. In einer ganzen Reihe von Fällen wäre es allerdings sehr viel effektiver, man könnte direkt und in Echtzeit einen Dialog führen. Dazu gibt es, wie Sie wissen, die so genannten Instant Messenger. Sie zu nutzen heisst allerdings auch, noch mit einer zusätzlichen Anwendung arbeiten zu müssen. Ja, wenn es da nur eine integrierte Lösung gäbe. Und genau die existiert seit wenigen Tagen, seit Yahoo die Messenger Integration in sein Yahoo Mail Beta anbietet. Wie weit diese Integration reicht und welche nützlichen Optionen sie eröffnet - davon machen Sie sich am Besten anhand eines lustigen und sehr anschaulichen Screencasts von Yahoo selbst ein Bild. Wenn man dann noch bedenkt, dass Yahoo Mail zudem Kalender, Notizblock, Kontaktverwaltung und RSS-Reader integriert, muss man zu dem Schluss kommen, dass es sich wirklich um eine sehr interessante Komplettlösung handelt. February 11 Online Mindmanager-Anwendung geht an den StartÜber die herausragenden Vorzüge des Mindmapping in Forschung und Lehre haben wir an dieser Stelle immer wieder berichtet und angesichts seiner Bedeutung sogar eine Rubrik dazu in unserem Blog eingerichtet. Bei allen diesbezüglichen Anwendungen, zu denen wir Sie informiert haben - wie zum Beispiel iMindmap, den Mindmanager und viele andere mehr - hat es sich allerdings um Desktop-gestützte Software gehandelt. Nun wäre es natürlich gerade bei der konzeptionellen Arbeit, die mit Mindmapping vollzogen wird, wünschenswert, dies gemeinsam mit anderen tun zu können, eben so, wie Sie das mittlerweile von den Online-Office-Anwendungen, die wir besprochen haben, wie Thinkfree, Zoho oder Googles Docs and Spreadsheets, kennen. Und genau dies wird in Kürze möglich sein. Am Freitag, dem 09.02.2007, ist nämlich ein neuer Dienst, Mindmeister, zunächst als Private Beta, an den Start gegangen. Die ersten Eindrücke dazu, die sich aus der Vorstellung der Betreiber sowie dem fundierten Urteil eines der weltweit führenden Experten auf diesem Gebiet, Chuck Frey, der bereits Gelegenheit hatte, den Dienst zu nutzen, ergeben, sind außerordentlich positiv. Eine webgestützte Mindmap-Anwendung mit diesem Komfort und diesen umfangreichen Funktionen und Möglichkeiten hat man bislang vergebens gesucht. Ich werde Sie deswegen über die weitere Entwicklung auf dem Laufenden halten und sicherlich mit einer der Ersten sein, der Mindmeister, der in wenigen Wochen für alle interessierten Anwendern zur Verfügung stehen soll, selbst anwendet und testet. Wenn Sie sich selbst informieren wollen, abonnieren Sie doch einfach auf der Startseite von Mindmeister den Newsletter. February 10 Webmail: Die drei grossen Anbieter, Gmail, Yahoo Mail und Windows Live Hotmail, im VergleichE-Mail gehört nach wie vor zu den am meist genutzten Kernanwendungen im Internet wobei gerade Webmail-Dienste, die es Ihnen erlauben, Ihre Mails von jedem beliebigen Computer aus abzurufen und zu versenden, sich angesichts ihrer offensichtlichen Vorzüge immer grösserer Beliebtheit erfreuen. Das allein wäre schon Grund genug, sich die drei wichtigsten Anbieter auf diesem Feld, Gmail, Yahoo Mail und Windows Live Hotmail einmal näher anzusehen. Hinzu kommt außerdem, dass Yahoo seinen Webmail-Dienst vor nicht allzu langer Zeit gleichsam runderneuert und mit einer neuen Oberfläche ausgestattet hat, G-Mail von Google seit wenigen Tagen endlich für alle - und nicht nur auf Einladung - verfügbar ist und Microsoft mit mit Windows Live Hotmail, so soll das Ganze jetzt nach neuesten Informationen heissen, auch im Grunde einen Neustart seines eingeführten Hotmail-Dienstes vollzieht. Michael Arrington vom populären TechCrunch-Blog hat dies zum Anlass genommen, die drei einmal etwas systematischer im Vergleich zu betrachten und bietet damit vor allem für diejenigen eine nützliche Entscheidungshilfe, die beabsichtigen, von ihrem Desktop-gestützten Mail-Client umzusteigen - was ich nach nun mehr als einem Jahr Erfahrung mit Yahoo Mail und Gmail nur wärmstens empfehlen kann. February 09 Im Web Filme für Seminare und Unterricht findenStellen Sie sich vor, Sie sind gerade dabei eine Unterrichtsstunde - sagen wir einmal für das Thema Hartz IV - vorzubereiten. Sie haben so weit alle Arbeitsblätter, Schaubilder und sonstigen Unterlagen beieinander, würden aber gerne noch ein weiteres attraktives und aktuelles Element einbauen. "War da nicht vor einiger Zeit ein Beitrag oder eine Diskussion im Fernsehen?" - so werden Sie sich vielleicht erinnern - "Die würden gut passen". Schon, aber da Sie sie nicht auf Video aufgezeichnet haben, stehen sie leider nicht zur Verfügung. Genau in solchen Fällen hilft eine neue Suchmaschine weiter, die heute online gegangen ist, nämlich TVIPI. Mit ihr können Sie nämlich derartige Beiträge - sofern Sie von den Sendern auch ins Web gestellt wurden - finden. Geben Sie dort, um bei unserem Beispiel zu bleiben, "hartz IV" ein, bekommen Sie immerhin knapp 30 Filmbeiträge als Ergebnisse angezeigt. Dabei sind unter anderem eine Diskussion bei "Berlin Mitte" zum Thema "Wie gerecht ist Hartz IV", ein Beitrag des NDR-Fernsehens "Wohnung weg. Obdachlos durch Hartz IV?" etc., etc. Über einen Link springen Sie dann zu der Seite mit dem Beitrag, müssen eventuell noch angeben, welche Art von Verbindung (Modem/ISDN oder DSL) Sie haben und welchen Player Sie nutzen wollen, und schon können Sie das Video ansehen. Eine, wie ich finde, tolle Möglichkeit, mit der Sie Ihren Unterricht - und auch die eine oder andere Seminarsitzung - lebendiger, attraktiver und aktueller gestalten können. February 06 Qualifizierte Verweise auf WebseitenDas akadeMix-Blog weist auf eine hilfreiches Tool hin, mit dessen Hilfe man auf Webseiten verweisen kann, der Empfänger dieses Hinweises aber gleich auch die Stelle markiert vorfindet, auf die man hinweisen möchte. Wie oft muss man nicht in E-Mails umschreiben, welche Stelle man im Text meint, hier kann man sie gleich markieren! Das Tool heißt CiteBite und ist kostenlos als Webdienst verfügbar. February 01 ALA-RUSA - die besten Nachschlagewerke im Web von einer Stelle aus durchsuchenWenn Sie sich nun fragen, was ALA beziehungsweise RUSA heisst, dann darf ich Sie noch einen Moment um Geduld bitten - das erfahren Sie später. Zunächst dazu, worum es in diesem Beitrag geht. Vielleicht erinnern Sie sich ja noch an einen Beitrag, den Jürgen vor längerer Zeit geschrieben hat. Darin ging es um die von Google angebotene Möglichkeit, sich selbst eine Suchmaschine nach seinen Bedürfnissen zu basteln, das heisst, selbst zu bestimmen, welche Websites in eine Suche einbezogen werden sollen. Davon haben mittlerweile zahlreiche Nutzer Gebrauch gemacht, und in diesem Zusammenhang sind einige wirklich bemerkenswerte Spezialsuchmaschinen entstanden, die zum Teil im Web für alle zur Verfügung gestellt werden. Bei einer davon handelt es sich - nun, eben um ALA-RUSA. Sie durchsucht gleichzeitig die besten digitalen Nachschlagewerke, die das Internet zu bieten hat und ist von daher natürlich für den Einsatz in Forschung, Lehre und Schule gerade prädestiniert. Meine Testsuchen - zum Beispiel nach "second image reversed", "eu enlargement croatia", web 2.0, um nur einige zu nennen - haben wirklich hervorragende Resultate erbracht. Fazit: Eine Suchmaschine, die nicht nur in jede Bookmarksammlung gehört, sondern deren regelmässiger Gebrauch sich auch sehr empfiehlt. Ach ja - fast hätte ich es vergessen - mit ihr können Sie übrigens auch erfahren, was ALA und RUSA heisst. Einfach in das Suchfeld eintippen und auf "Search" klicken. Und wenn Sie das wissen, werden Sie ALA-RUSA möglicherweise noch häufiger für Ihre Suchen heranziehen. Viel Spass beim Suchen - und vor allem Finden! |
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