| Wolfgang's profileAgoraWissenBlogLists | Help |
|
November 29 Tony Buzan's Mindmapping-Software iMindMap als Beta-Version erschienenAn Software für computerbasiertes Mindmapping - einem hervorragenden Instrument für Forschung wie Lehre - besteht, wie Sie nicht zuletzt auch im Agora-Wissen-Blog immer wieder erfahren haben, wirklich kein Mangel. Eine umfängliche Zusammenstellung bei Wikipedia belegt das in wirklich beeindruckender Weise. Darum mag es vielleicht zunächst erstaunen, wenn ich hier über ein neues einschlägiges Programm berichte. Allerdings - und deswegen die Nachricht - stammt dieses Programm nicht von irgendwem, sondern von Tony Buzan, dem Erfinder und Vater der Mindmapping Methode. Von daher darf man natürlich besonders gespannt sein, was die Software bietet. Der erste Test-Bericht eines ausgewiesenen Experten jedenfalls hört sich sehr vielversprechend an und hat mich dazu veranlasst, mir die zum Download angebotene Beta-Version zu besorgen und einmal etwas näher anzusehen. Einen Bericht dazu gibt es in nächster Zeit an dieser Stelle. Wenn ich auch Ihr Interesse geweckt habe, können Sie über diesen Link zur iMindMap-Website gelangen und sich dort nicht nur eine Testversion herunterladen, sondern sich über die angebotenen Videos und Beispiel-Maps einen eigenen Eindruck verschaffen. November 22 Windows Live: Ein Überblick über die verschiedenen DiensteDenkt man an Internetsuche und viele andere Dienste, wie Mail, Kalender, personalisierte Startseite, Online Bookmarks etc., etc, dann dürfte den meisten spontan Google einfallen, das Unternehmen, das in der Tat diese und viele andere Dienste anbietet und zumindest den Suchmaschinen-Markt nach wie vor mehr als deutlich dominiert. Dabei gerät häufig etwas aus dem Blick, dass auch andere nicht untätig gewesen sind und ebenfalls ein ganzes Paket von hilfreichen und leistungsfähigen Diensten aufgebaut haben. Um so mehr ist es zu begrüssen, dass Moritz Zielenkewitz in seinem Beitrag auf der Netzwelt-Website einmal ausführlich die Windows Live Dienste, bei denen sich in den letzten Monaten enorm viel getan hat, vorstellt. Nachstehend das Inhaltsverzeichnis des Artikels:
Source: Windows Live: Microsofts Antwort auf das Google-Netzwerk Eine ganze Reihe dieser Dienste - und dazu gehört auch der Agora-Wissen-Blog, den Sie gerade lesen - lässt sich im Übrigen auch in Forschung, Lehre und Schule sehr sinnvoll einsetzen. Ein Grund mehr, weswegen ich Ihnen nicht nur die Besprechung von Zielenkewitz zur Lektüre empfehlen, sondern Sie auch dazu ermuntern möchte, den einen oder anderen Windows Live-Dienst, wie beispielsweise die Academic Beta Search bei der Windows Live Suche, einmal selbst auszuprobieren. November 21 Mindjet Mindmanager 6 - das Buch von Dagmar HerzogEinige von Ihnen mögen sich vielleicht in den letzten Tagen gefragt haben, wo meine Beiträge bleiben, und wenn Sie diese nicht vermisst haben sollten, so liegt das an Jürgen, der glücklicherweise mit zwei interessanten Postings in die Bresche gesprungen ist. Danke! Um aber noch einmal auf mein Schweigen zurück kommen; das hatte tatsächlich einen Grund und zwar diesmal nicht eine Dienstreise, sondern die intensive Lektüre des immerhin rund 850 Seiten (!)umfassenden Buches von Dagmar Herzog, Mindjet MindManager 6. Das Handbuch für Basic 6 und Pro 6. Der Hintergrund dafür war, dass ich zwar seit Jahren mit dem MindManager arbeite - alle meine Manuskripte, unzählige Präsentationen, und jedes Seminarpapier erstelle ich zunächst damit -, aber immer das Gefühl hatte, noch nicht alle Möglichkeiten und Funktionen der Software wirklich professionell auszuschöpfen. Das Informationsangebot der Monographie Da das vollständige Inhaltsverzeichnis, ein Vorwort, eine Kurzbeschreibung sowie eine Leseprobe auf der Verlagsseite zur Verfügung stehen, kann ich es mir an dieser Stelle ersparen, darauf einzugehen und mich darauf beschränken, meine ganz persönlichen Eindrücke zu der umfangreichen Monographie wieder zu geben. Der erste Punkt: Das Informationsangebot zum Mindmanager, das hier geboten wird, ist mehr als vollständig. Nicht einmal den Aspekt der Programmentwicklung, der wohl nur für sehr, sehr wenige Anwender in der Praxis von Bedeutung sein dürfte, haben die Autoren ausgelassen, sondern ihm ein sogar sehr umfangreiches Kapitel gewidmet. Wer also eine Referenz zum MindManager sucht, der liegt mit dem Buch von Herzog sicherlich richtig. Auch ein gutes Lehrbuch? Doch - und damit komme ich zum zweiten Punkt - wie schlägt es sich als Lehrbuch? Nun, für ein derartig umfangreiches Werk erstaunlich gut, denn alle Funktionen der Software werden nicht nur theoretisch durchgespielt, sondern anhand von Praxisbeispielen, die mit Hilfe der Dateien auf der begleitenden CD-ROM sehr leicht nachzuvollziehen sind, illustriert und erläutert. Hiervon habe ich für mich persönlich am meisten profitiert, auch wenn die verwendeten Beispiele, wie praktisch bei allen Büchern dieser Art, aus dem Unternehmensalltag stammen und von der alltäglichen Arbeit im Bildungsbereich im Allgemeinen, in Forschung, Lehre und Schule im Besonderen doch recht weit entfernt sind. Der womöglich noch ausgeprägtere Nutzen der Software mit ihren vielfältigen Möglichkeiten gerade für wissenschaftliche Arbeit im weitesten Sinne wird dennoch sehr deutlich erkennbar. In welchen Bereichen habe ich persönlich besonders von der Lektüre profitiert? Zum dritten Punkt, zur Frage, wo habe ich persönlich am meisten dazu gelernt? Da mir die grundlegenden Funktionen des MindManagers bereits weitestgehend bekannt waren, habe ich von dem Teil "MindManager im Zusammenspiel mit anderen Programmen" am meisten profitiert. Es ist wirklich erstaunlich, wie mühelos etwa die Umwandlung einer Map mit umfangreichen Notizen in ein Worddokument vor sich geht, aber auch die Zusammenarbeit mit allen anderen Office-Programmen - und selbst die Erstellung einer veritablen Website direkt aus MindManager heraus - funktionieren. Ich ziehe daraus die Konsequenzen, die Software noch häufiger und konsequenter einzusetzen als bislang, und das gilt auch für Bereiche wie die Aufgaben-, Termin- und Projektverwaltung. Aufgrund der absolut problemlosen Zusammenarbeit und Synchronisierung mit Outlook können Sie hier von den vielfältigen diesbezüglichen Möglichkeiten des MindManagers profitieren ohne eben auf Ihre gewohnte Aufgaben- und Terminverwaltung in Outlook verzichten zu müssen. Die Defizite Bei allem Lob an dem Buch seien abschließend aber auch noch einige kritische Anmerkungen gestattet und die beziehen sich praktisch durchgängig auf einen Aspekt. Die Tatsache nämlich, dass manchmal einfach zuviel - meines Erachtens nicht notwendige, sondern den Gedanken- und Argumentationsgang eher unterbrechende - Informationen aufgenommen wurden. Warum beim Kapitel zum Zusammenspiel von MindManager und PowerPoint grundlegende Ausführungen zum Präsentieren (sicheres Auftreten, Körpersignale, Gestik etc.)? Warum im Kapitel über die Zusammenarbeit des MindManagers mit Word rund 20 Seiten zur Erstellung einer Dokumentvorlage in Word? etc. etc. Das hat nun wirklich nicht direkt mit der behandelten Software zu tun, wird an anderer Stelle ausführlicher, kompetenter und in einem angemessenen Kontext geboten und trägt hier nur dazu bei, ein ohnehin umfangreiches Buch noch umfangreicher zu machen, ohne dass es dadurch inhaltlich gewönne. Insofern würde ich eine um den Entwicklerteil, den Teil"Mindjet MindManager Solutions sowie eben die gerade erwähnten, nicht direkt auf den MindManager-Einsatz bezogenen Teile abgespecktes "Lehrbuch" bevorzugen. Fazit Trotz dieser Kritik kann es keinen Zweifel geben, dass das MindManger-Handbuch insgesamt ein hervorragendes, unentbehrliches Hilfsmittel für jeden darstellt, der wirklich professionell und umfassend die vielfältigen und gerade in Forschung und Lehre so außerordentlich nützlichen Möglichkeiten des MindManagers ausschöpfen will, einer Software, die aus meinem Arbeitsalltag nicht mehr weg zu denken ist. Dazu müssen Sie selbstverständlich nicht das Buch vom Anfang bis zum Ende lesen. Nehmen Sie sich einfach einzelne Kapitel vor, wenn Sie vor einer konkreten Aufgabe stehen - etwa dem Export Ihrer Map in Word. Lesen Sie dann den entsprechenden Teil durch, sehen sich die Übungsbeispiele an - und Sie wissen Bescheid! Plagiat lohnt sich nichtWissenschaftliches Arbeiten basiert in vielen Teilen auf der Arbeit anderer. Die Aufsatzdatenbank Google Scholar beispielsweise zitiert: Stand on the shoulders of giants. Nun, wo man sich auf die Arbeit von anderen bezieht bzw. deren Theorien und Ergebnisse einbezieht, muss man dies belegen, damit der eigene Anteil an der Arbeit erkennbar wird. - Im Zeitalter des Internets freilich ist es besonders leicht, mit Hilfe der Routine von Markieren, Kopieren und Einfügen Text zu übernehmen. Aber auch hier gilt: Belegen! Im heute-Magazin des ZDF erschien unlängst ein Artikel über die Plagiatsproblematik. Hier wird am Schluss ganz klar gemacht, dass nicht nur Studierende erweiterte Möglichkeiten haben, Texte zu übernehmen, sondern auch Lehrende, dies zu überprüfen. Bleiben Sie auf der sicheren Seite, weisen Sie aus, was Sie von Vorgängern übernommen haben! November 20 Sich selbst eine Suchmaschine bauenHaben Sie sich auch schon einmal überlegt, dass Sie gern eine Suchmaschine hätten, welche lediglich ein paar Seiten in die Suche einbezieht? Beispielsweise wenn man ein bestimmtes Thema bearbeitet, wofür lediglich ein paar Webseiten, beispielsweise von wissenschaftlichen Institutionen, relevant sind. Zwar hat man bereits lange die Möglichkeit, mit site, url oder host beispielsweise bei AltaVista oder Google die Suche auf einen bestimmten Server oder eine bestimmte Webadresse einzuschränken, doch was, wenn die relevanten Seiten sehr unterschiedlich sind? Für dieses Dilemma gibt es Lösungen: Suchmaschinen als Baukasten.
Als eine erste Lösung bietet sich Rollyo an, welches die Einschränkung der Suche auf einzelne, nicht zusammenhängende Seiten erlaubt (und sie bei der Darstellung der Suchergebnisse auch schön in einer Sidebar anzeigt). Jedoch zeigte es sich im Praxistest leider immer wieder und ist wohl leider noch immer so, dass das "beta" hinter dem Titel durchaus seine Berechtigung hat, da Ergebnisse mit angezeigt werden, welche nicht aus den ausgewählten Seiten stammen. Das ist unbefriedigend.
Zuverlässiger ist die unlängst erschienene Custom-Search-Option von Google. Damit ist jetzt eine weitere Möglichkeit gegeben, verschiedene URLs anzugeben, welche in die "lokale" Suche mit einbezogen werden können. So kann ich verwandte, aber verstreut liegende Inhalte hinter einem Suchfenster vereinigen und eine integrierte Suche für disparat angebotene Inhalte einrichten. Hier als Beispiel das Suchfenster des Instituts für Politikwissenschaft, welches zurzeit 15 verschiedene URLs erschließt. Der Gebrauchswert auf der Hand!
Wenn Sie selbst keine Homepage Ihr Eigen nennen: Never mind! Sie können sich die erstellte Suchmaschine in Ihre Google-Startseite einbinden. Damit ist die Möglichkeit gegeben, dass Sie sich Ihr Informationsangebot selbst zusammenzustellen, zumal Sie mehrere solche Suchmaschinen erstellen können! November 14 Quintura - eine visuelle SuchmaschineWenn Sie einmal eine ganz andere Art im Internet zu recherchieren ausprobieren wollen, dann sollten Sie nicht versäumen, der visuellen Suchmaschine Quintura, die gerade als Beta-Version online gegangen ist, einen Besuch abzustatten. Um Ihnen zu zeigen, wie Quintura zu handhaben ist, nachstehend einige Screenshots. Der erste zeigt Ihnen den Bildschirm, nachdem ich als Suchbegriffe < "european union" enlargement > eingegeben habe. Schritt 1: Nach Eingabe der Suchbegriffe Schritt 2: Präzisieren der Suche mit angebotenen Begriffen (1) Schritt 3: Präzisieren der Suche mit angebotenen Begriffen (2) Schritt 4: Präzisieren der Suche durch eigene, ergänzende Begrife Und hier das Ergebnis Alles in allem also eine sehr intuitive Art, Ihre Suche zu präzisieren und die Ergebnisse zu bekommen, die Sie wirklich interessieren. Und diese Ergebnisse, die aus dem Index von Yahoo bezogen werden, können sich von Ihrer Relevanz her durchaus sehen lassen. Wenn Sie neugierig geworden sind und das Ganze einmal selbst ausprobieren wollen, surfen Sie einfach zur Quintura Eingangsseite. Bevor Sie Ihren Test beginnen, sollten Sie allerdings nicht versäumen, den kleinen, rund 1:30 Minuten langen Film anzusehen, zu dem Sie gelangen, wenn Sie in dem unterem Frame nach unten scrollen und auf "take a tour now" klicken. Er erläutert Ihnen noch einmal eingängig die Vorgehensweise beim Suchen. In diesem Sinne: Viel Spass beim Suchen - und Finden! November 11 Hilfsmittel zur Literatursuche im Web - einige interessante NeuentdeckungenWährend zumindest die grossen Suchmaschinen zur Internetrecherche, wie beispielsweise Google, Yahoo oder Windows Live mittlerweile einen weiten Bekanntsgrad besitzen und von unzähligen Usern pro Tag genutzt werden, sind deren speziell für die Literaturrecherche im Web konzipierten Pendants weitaus weniger bekannt. Und das, obwohl das Web mittlerweile diesbezüglich hervorragende, im Bereich wissenschaftlichen Arbeitens nicht mehr verzichtbare Möglichkeiten bietet. Ich möchte Ihnen deswegen heute einige interessante einschlägige Instrumente vorstellen, auf die ich im Verlauf der Woche gestossen bin. Dazu gehört einmal Jan Szczepanski's Zusammenstellung so genannter Open Access Zeitschriften, also digitale, online verfügbare und frei zugängliche Ganz neu und noch im Betastudium präsentiert sich informaworld, derzeit eine gemeinsame Plattform und Suchmaschine für die Publikationen von Taylor & Francis, Routledge, Informa Healthcare sowie Psychology Press, die aber sukzessive weiter ausgebaut werden soll. Die angebotenen Suchmöglichkeiten sind außerordentlich breit und komfortabel, Zusatzinformationen, wie beispielsweise Abstracts, sind verfügbar, und darüber hinaus haben Sie als registrierter Nutzer ergänzende Möglichkeiten, wie beispielsweise das Anlegen von Literaturlisten oder das Anfordern von E-Mail-Benachrichtigungen bei Neuerscheinungen zu Ihren Interessensgebieten. Angesichts des breiten Angebots von Taylor & Francis und Routledge in unserer Disziplin gerade auch für Politikwissenschaftler ein heisser Tipp. In vielerlei Hinsicht beeindruckend finde ich Scientific Commons, nach Angaben der Betreiber eine Plattform, die den freien Zugang zu allen wissenschaftlichen Ergebnissen weltweit fördern will. Der Zugang und die Strukturierung von Datenbeständen soll mit Scientific Commons vereinfacht und die Suche in unterschiedlichen Archiven und Quellen überflüssig gemacht werden. Weitere interessante Informationen zu den Zielsetzungen und der technischen und inhaltlichen Konzeption der Suchmaschine finden Sie hier. Das Besondere an Scientific Commons sind vor allem die weit reichenden Zusatzinformationen, die nach einem Klick auf eines der Suchergebnisse zur Verfügung stehen. Dazu gehören ein meist recht umfänglicher Abstract, die Möglichkeit des Exports der Referenz in EndNote oder BibTex, also einer komfortablen Übernahme in die eigene Literaturverwaltung, sowie schließlich in vielen Fällen ein Link zum Download des Volltexts der Quelle! Noch nicht überzeugt hat mich hingegen die Relevanz der Ergebnisse, die bei meinen Testdurchläufen mit der jeweils gleichen Suche bei Google Scholar deutlich besser war. Aber machen Sie sich am Besten selbst ein Bild. November 10 tiddlywiki auf ServerTiddlywiki ist eine kleine Wikisoftware, welche auf einer schlanken HTML-Datei mit Javascript beruht, aber ein vollgültiges Wiki inclusive Suchmöglichkeit bietet. Man braucht ein wenig, bis man hineinkommt, aber dann weiß man die Funktionalitäten zu schätzen! Diese kann man bereits auf der Homepage von Tiddlywiki ausprobieren und mit den Funktionalitäten herumspielen. Wenn es einem gefällt, kann man es herunterladen und beispielsweise als Notizblock auf seinem USB-Stick oder auf der Festplatte nutzen (man braucht wirklich nur die HTML-Datei und keine Installation dazu). Der Vorteil gegenüber manchen Zettelablage- oder Postit-Depots im Netz ist, dass man die Notizen miteinander verbinden kann (wie in jedem Wiki kann man hier neue Sieten anlegen und sie untereinander vernetzen, links ein Navigationsmenü anlegen etc.) und durch die Suchoption (oben rechts) oder "tags", also Schlagworte erschließen kann. Auch Links legt das Kerlchen automatisch an und sie sind auch - wie bei allen Webseiten - anklickbar.
Was bisher noch fehlte, war die Möglichkeit, es auch auf Rechnern zu nutzen, wo der USB-Stick beispielsweise sich sperrt (alles schon gehabt, und noch schöner, wenn das auf einem Kurs geschieht...) oder man gern die Wiki-Datei mit anderen pflegen möchte, wie es Wikis ja eigentlich von Haus aus eigen ist. Hier springt nun der kostenlose Anbieter TiddlySpot in die Bresche bei welchem man kostenlos und in Minutenschnelle ein TiddlyWiki einrichten und auch gemeinsam betreiben kann. Man muss nur immer daran denken, die Datei nach der Bearbeitung wieder auf den Server hochzuladen, sonst sind die Inhalte weg... Sehr schön ist auch die Option, die Datei ganz herunterzuladen und dann wieder lokal weiter zu verwenden. Verstärkung für das Agora-Wissen-Blog TeamDie Fülle der für die in diesem Blog behandelten Themen relevanten Entwicklungen nimmt immer mehr zu, so dass es eines erheblichen Zeitaufwands bedarf, um auf dem Laufenden zu bleiben. Wir freuen uns deswegen sehr, eine neue Mitstreiterin gewonnen zu haben, die uns ab sofort durch Ihre Beiträge diesbezüglich entlasten wird. Es handelt sich dabei um Rebecca Madaus, Studentin der Politikwissenschaft und Soziologie im achten Semester und gerade dabei, bevor es in die Examensphase geht, ein Praktikum bei Agora zu absolvieren.
In diesem Sinne herzlich willkommen, Rebecca, und auf gute Zusammenarbeit. November 08 Mindmapping Software im VergleichAngesichts der Vielzahl und Vielfalt der angebotenen Mindmapping Software - sehen Sie sich dazu einmal die lange, lange Liste von einschlägigen Programmen bei Wikipedia an -, fällt es schwer, das für den jeweiligen eigenen Zweck und Geldbeutel geeignete zu finden. Als Entscheidungshilfe möchte ich Ihnen deswegen einen aktuellen Beitrag des Knowledge Mapping-Blogs empfehlen. Er vergleicht sehr ausführlich, akribisch und kenntnisreich einige der bekanntesten Programme, nämlich Freemind, das an dieser Stelle schon einmal vorgestellt wurde, Mindmapper, ConceptDraw Mindmap, den Ihnen als Leser dieses Blogs sicherlich schon bekannten Mindmanager Pro 6 sowie MindGenius. Selbst wenn Ihr potenzieller Favorit nicht dabei sein sollte, so werden Sie doch insofern von dem Beitrag profitieren als er Ihnen hilft, wichtige Kriterien bei der Auswahl einer Mindmapping Software zu erkennen, die dazu beitragen können, Ihre engeren Kreis von Kandidaten systematisch einander gegenüber zu stellen. November 01 Scrybe online/offline Organizer seit heute verfügbarEine gute Organisation im Sinne der Verwaltung von Terminen und Aufgaben ist heutzutage eine conditio sine qua non für effektives und erfolgreiches Arbeiten. Das gilt im Allgemeinen, und es gilt in ganz besonderer Weise auch für den Bildungsbereich im weitesten Sinne. Hier gilt es, Deadlines für Seminarpapiere oder Manuskripte zu beachten, die Arbeit in der Referatsgruppe oder in der Forschergruppe abzustimmen, etc., etc. - die Liste ließe sich nahezu beliebig weiter fortsetzen. Aber dazu ein Posting? Schließlich stehen doch zur Aufgaben- und Terminverwaltung eine fast unüberschaubare Anzahl von Lösungen zur Verfügung. Entweder kostenpflichtig, wie zum Beispiel Microsofts Outlook, oder in Form von Share- und sogar Freeware-Lösungen. Und auch der in diesem Blog häufig vorgetragene Einwand, dass webbasierte Anwendungen aus vielerlei Gründen lokalen Lösungen vorzuziehen sind, läuft insofern ins Leere als diese in beträchtlicher Anzahl bereits existieren. Sehen Sie sich dazu nur einmal in dieser Zusammenstellung von Web 2.0-Anwendungen die Kategorien "To Do Listes" und "Calendars" an. Warum also - so noch einmal die Frage dieses Posting? - zumal ich noch keine Gelegenheit hatte, Scrybe zu testen; dazu ist zunächst einmal eine Einladung erforderlich. Nun, ganz einfach deswegen, weil mich das rund 7 Minuten lange Video zu den Features von Scrybe, das von der Eingangsseite aus abgespielt werden kann, so außerordentlich beeindruckt hat, dass ich Ihnen das nicht vorenthalten und die Chance geben wollte. diesen Dienst mit als erste zu nutzen. Wenn sich die Anwendung in der Praxis so darstellt, wie hier gezeigt, handelt es sich meines Erachtens um die mit weitem Abstand beste und überzeugendste Lösung auf diesem Feld. Und das ist nicht nur meine Einschätzung. Scrollen Sie einfach einmal auf der Eingangsseite nach unten, und sehen Sie sich die Kommentare an. Sie sind ebenso beeindruckend wie das Produkt, bei dem ich persönlich vor allem auch die hervorragend gelöste Online-/Offline-Synchronisation sehr gelungen finde. |
|
|