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日志


11月24日

Google Dienste offline nutzen

Wenn ich in meinen Seminaren Webapplikationen vorstelle, ist zwar das Stauen über den Funktionsumfang meist ebenso gross wie die Überraschung, dass viele dieser Online-Anwendungen kostenlos oder gegen eine nur geringe Gebühr genutzt werden können. Ebenso regelmäßig taucht aber auch die Frage auf “Aber was, wenn ich gerade keinen Internetanschluss habe?”. Deswegen möchte ich Ihnen heute am Beispiel einer Reihe von Google Diensten zeigen, dass Sie auch dann – wenn auch manchmal mit kleinen Einschränkungen – durchaus weiter arbeiten können.

Beginnen wir mit Gmail oder, wie es in Deutschland heißt, Google Mail, einem aufgrund seiner Leistungsfähigkeit außerordentlich beliebten webbasierten Mail-Client. Und dazu brauche ich keine vielen Worte machen; das nachstehend eingebettete Video erklärt Ihnen alles kurz und bündig.

 

 

Und das Gleiche gilt für Google Docs, Google’s online Office Suite. Lassen Sie sich von einem der Entwickler von Google Docs in einem netten kleinen Video erklären, wie Sie vorgehen müssen, um an Ihren Google Docs Dokumenten auch offline arbeiten zu können.

 

 

Google Calendar kann im Offline-Modus nur angesehen werden; um Termine hinzuzufügen, müssen Sie online sein. Beim Goimageogle Reader laden Sie sich einfach bevor Sie in die Bahn oder ins Flugzeug steigen mit Mausklick auf den nach unten weisenden grünen Pfeil rechts oben im Anwendungsfenster die Postings herunter. Die Synchronisation, die der nebenstehende Screenshot zeigt, erfolgt dabei wirklich blitzschnell.

In allen Fällen spielt, wie Sie den Videos entnehmen konnten, Gears, das Sie deswegen unbedingt als Addon für Ihren Browser installieren sollten, eine entscheidende Rolle. Dann klappt’s auch offline!

11月21日

Mit Cacoo online Schaubilder erstellen

Immer wieder haben wir an dieser Stelle die Vorzüge, ja die Notwendigkeit von Visualisierungen hervorgehoben, wenn es darum geht, komplexe Zusammenhänge in Rahmen wissenschaftlicher Publikationen, Präsentationen etc. nachvollziehbar darzustellen. In bereits länger zurückliegenden Postings hatten wir Ihnen in diesem Zusammenhang auch webgestützte Software vorgestellt, mit deren Hilfe Sie derartige Visualisierungen kostenlos oder zu einem sehr geringen Preis online und, wenn notwendig, zusammen mit anderen erstellen können, wie zum Beispiel Lovely Charts und Gliffy oder Creately.

Heute geht es darum, Ihnen ein weiteres, neues Angebot in diesem Bereich vorzustellen und zwar Cacoo. Es zeichnet sich unter anderem daraus, dass es das gemeinsame Arbeiten an einem Schaubild in Echtzeit! erlaubt und – zumindest vorläufig – völlig kostenlos genutzt werden kann. Das nachstehend eingebettete Video demonstriert Ihnen, was Sie alles damit anfangen können – und das ist beeindruckend.

 

Cacoo - Real-time Collaborative Diagramming & Design from Nulab Inc. on Vimeo.

Von daher kann ich Ihnen nur empfehlen, Cacoo einfach einmal zu testen. Sie werden verblüfft sein, wie leicht sich aussagekräftige, professionelle Visualisierungen erstellen und in unterschiedlichsten Anwendungszusammenhängen nutzen lassen. Viel Erfolg!

11月8日

Neuerungen in Google Apps

Ein wesentlicher Vorzug webbasierter Applikationen liegt darin, dass neue Funktionen und Verbesserungen den Nutzern sofort zur Verfügung stehen. Allerdings werden bei einigen Anbietern von Software as a Service solche Neuerungen mittlerweile mit einer derartigen Geschwindigkeit eingeführt, dass es schwer fällt, den Überblick zu behalten. Das gilt insbesondere dann, wenn, wie beispielsweise bei Zoho oder Google Apps eine breite Produktpalette vorhanden ist. Das haben natürlich auch die Anbieter registriert und informieren deswegen immer einmal wieder im Überblick über ihre neuesten Verbesserungen.

Das gilt auch und nicht zuletzt für Google, das gestern wieder einmal in einem Beitrag seines offiziellen Blogs wichtige Verbesserungen in seiner Produktpalette im Überblick vorgestellt hat. Dazu gehören unter anderem

Beeindruckend, nicht zuletzt auch deswegen, weil all die Neuerungen einen spürbaren Mehrwert bei der täglichen Arbeit mit Google Apps bringen.

11月1日

Online-Umfragen mit Google Docs

Es gibt unzählige Szenarien, in denen Online-Umfragen außerordentlich hilfreich sein können oder gar völlig unverzichtbar sind: Um Nutzer-Feedback einzuholen, um Veranstaltungen vorzubereiten, etc. etc. Allerdings waren derartige Umfragen bislang technisch gar nicht so einfach zu erstellen. Umso erfreulicher ist es, dass Google Docs nun eine ebenso leicht zu bedienende wie technisch bequem zu handhabende Lösung anbietet.

Eine gute Einführung in ihre Handhabung bieten das nachfolgende Video sowie ein längerer Beitrag des digital inspiration Blogs.

 
9月20日

Data Liberation – wie Sie Ihre Daten aus Google-Anwendungen exportieren können

Wie sicherlich viele von Ihnen auch, nutze ich zahlreiche Google-Anwendungen: Google Bookmarks, Calendar, Contacts, Docs, Gmail, iGoogle und, und, und. Aber haben Sie auch schon einmal darüber nachgedacht, wie Sie die umfangreichen Daten und Informationen, dort wieder herausbekommen? Gründe dafür gibt es schließlich viele. Nehmen wir an, Sie wollen eine lokale Sicherung oder zu einem anderen Dienst wechseln. Und natürlich stellt sich die Frage auch umgekehrt: Wie vorhandene Daten in eine (neue) Google-Anwendung importieren?

Mit eben diesen Fragen beschäftigt sich neuerdings eine Gruppen von Ingenieuren bei Google und hat mittlerweile bereits auf einer eigenen Website, data liberation, eine Fülle von Informationen und konkrete Anleitungen dazu zusammengestellt. Die sollten Sie sich unbedingt einmal ansehen und natürlich auch bookmarken – für den Fall der Fälle!

7月27日

Webbasierte Visualisierungsprogramme: Lovely Charts und Gliffy Relaunch

Visualisierung spielt in unserer eigenen persönlichen Arbeit eine herausragende Rolle. Sehen Sie sich beispielsweise einmal unseren Themenkomplex zur EU auf dem UNESCO-Bildungsserver D@dalos – und hier insbesondere den Grundkurs 2, “Was ist die EU?” – an, dann wissen Sie, wovon die Rede ist und können beurteilen, warum wir diese gerade bei sehr komplexen Gegenständen, zu denen die EU ganz zweifellos gehört, für unverzichtbar halten. Aus diesem Grund stellen wir Ihnen auch an dieser Stelle immer wieder Anwendungen vor, mit deren Hilfe Sie entweder umsonst oder gegen eine ganz geringe Gebühr selbst Visualisierungen erstellen können, so, wie zum Beispiel vor einigen Wochen Creately.

Heute soll es um einen Newcomer, Lovely Charts, und um einen alten Hasen, Gliffy, gehen, der allerdings gerade eine umfassende Verjüngungskur erfahren hat. Dass es sich in beiden Fällen um webbasierte Programme geht, erübrigt sich hier fast zu erwähnen.

Lovely Charts

Beginnen wir mit dem Herausforderer, Lovely Charts, der sich, wie dem nachstehenden Screenshot zu entnehmen, durch eine sehr durchdachte und intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche auszeichnet.

LovelyCharts

Die Shape-Bibliotheken dürften für die meisten Zwecke mehr als ausreichend sein, und außerdem können Sie eigene Bilder und Symbole importieren. Mehr braucht dazu gar nicht gesagt zu werden, steht doch ein ausführliches, 15 Minuten langes Videotutorial zur Verfügung, das Sie mit allen Funktionen vertraut macht.

Schade ist – zumindest auf den ersten Blick –, dass die kostenlose Basisversion in ihren Möglichkeiten doch sehr beschränkt ist, wie dieser tabellarische Vergleich zwischen Basis- und Premiumversion zeigt. Vor allem die Tatsache, dass Diagramme nicht mit anderen geteilt werden können, schlägt sehr zu Buche. Wenn man dann allerdings erfährt, dass die Premiumversion für gerade mal 29 € im Jahr genutzt werden kann und dem die Kosten für eine Visio-Vollversion gegenüberstellt, ist das gerdezu lächerlich wenig und ein mehr als faires Entgelt für eine sehr gute Software.

Gliffy

Ein Gliffy Premiumaccount kostet im Vergleich dazu mit rund 42 € für einen Nutzer und rund 210 € für 10 Nutzer pro Jahr doch deutlich mehr, bietet allerdings auch eine ganze Reihe gerade für Teams sehr nützliche Funktionen, wie beispielsweise ein Rechtemanagement für verschiedene Ordner, Nutzermanagement etc., etc.

Gliffy

Die Nutzeroberfläche ist meines Erachtens mit dem Relauch deutlich übersichtlicher geworden, und auch die Schwierigkeiten beim Einfügen von Grafiken, die ich manchmal in der Vorversion hatte, scheinen verschwunden zu sein. In diesem Zusammenhang ist übrigens auch die integrierte Yahoo! Bildersuche zu erwähnen, die es, ohne Gliffy zu verlassen, ermöglicht, nach geeigneten Grafiken oder Fotos zu suchen und diese direkt in Ihr Gliffy-Schaubild einzufügen.

Und was, Lovely Charts oder Gliffy, soll ich nun nutzen? – mögen Sie fragen. Das bemisst sich nach Ihren speziellen Anforderungen und sollen, müssen und können Sie wegen der Möglichkeit, einen kostenlosen Basisaccount anzulegen, natürlich selbst herausfinden. Ich persönlich würde – trotz des Relaunches von Gliffy – eher zum Newcomer, Lovely Charts, oder zu Creately tendieren. Beiden gegenüber wirkt Gliffy doch mittlerweile etwas altbacken und langsam.

Ihnen wünsche ich auf jeden Fall viel Spaß und beim Erfolg beim Ausprobieren. Und vergessen Sie nicht, Ihre Werke dann auch in Ihre Manuskripte und Präsentationen aufzunehmen. Alle hier besprochenen Anwendungen bieten den Export in ein Grafikformat an – hier sollten Sie aus Qualitätsgründen immer auf das PNG-Format zurückgreifen –, und diese Grafiken lassen sich kinderleicht in Word oder PowerPoint einfügen.

6月26日

Evernote ermöglicht (endlich) auch Zusammenarbeit bei Notebooks

Was für andere Webnotebook-Lösungen, wie beispielsweise das gute alte und – leider – aufs Altenteil geschickte Google Notebook oder das Zoho Notebook selbstverständlich war und ist, nämlich zusammen mit anderen an einem Notebook arbeiten, und das heißt unter anderem, gemeinsam Inhalte zusammentragen zu können, war bislang bei Evernote nicht möglich. Das war um so bedauerlicher, als Evernote ansonsten eine exzellente Lösung für das “Notetaking” bietet, die neben dem webgestützten Dienst auch eine Anwendung für den Desktop und das Mobilfunktelefon (iPhone und Blackberry) umfasst und das alles auch noch wunderbar synchronisiert.

Das hat sich nun mit einem vor wenigen Tagem erfolgten Update geändert. Mit einem Klick auf den neuen Menüpunkt “Sharing” in der linken vertikalen Navigationsleiste können nun Evernote-Nutzer zu einer Liste all ihrer Notebooks gelangen. Über die Schaltfläche “Start Sharing” bei dem Notebook, das sie teilen möchten, gelangen sie zum nachfolgend abgebildeten Fenster.

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Die links zu sehende Option, nämlich ein Notebook zu publizieren, gab es bereits vorher. Neu ist die rechts zur Verfügung stehende Möglichkeit, einzelne Personen zur Zusammenarbeit einzuladen. Allerdings – und das ist, zumindest auf den ersten Blick, der Haken an der Geschichte – steht diese nur Premiumnutzern zur Verfügung. Dabei sollte man aber wissen, dass die Gebühr für diesen wirklich hervorragenden Dienst sich auf gerade mal 5 – in Worten fünf – Dollar pro Monat oder 45 Dollar pro Jahr beläuft. Das ist meines Erachtens für die gebotenen Leistungen mehr als fair und angemessen.

6月9日

Springpad – das Schweizer Taschenmesser für Ihre Online Organisation

Web-Notebooks, mit deren Hilfe Sie schnell und bequem Websites – oder Teile davon –, die für Sie interessant sind, online, auf dem Server des jeweiligen Dienste-Anbieters, speichern und zum Teil sogar anschließend bearbeiten sowie mit Hilfe von Tags sehr gut erschließen und so das spätere Wiederauffinden erleichtern können, gibt es eine Vielzahl. Ein Beitrag des Mashable Blogs etwa führt allein 17 auf! Ein gutes Beispiel dafür ist Evernote. Mindests eben so groß dürfte die Anzahl der webbasierten Personal Organizer – Beispiele wären hier Remember the Milk oder der Zoho Planner – sein. Lösungen, die beides in wirklich überzeugender Form vereinigen, habe ich allerdings bislang noch nicht kennengelernt – mit Ausnahme von Springpad, und das ist der Grund, warum ich Ihnen diesen Dienst heute vorstellen möchte.

Die Grundlage für die Arbeit mit Springpad bilden – Springspads, das sind im Grunde nicht anders als einzelne Notebooks, die für Sie die verschiedensten Themengebiete anlegen können. Der Unterschied zu Diensten wie dem Google Noteboimageok oder Evernote besteht darin, dass Ihnen Springpad zahlreiche vorgefertigte oder vorstrukturierte Lösungen für die unterschiedlichsten Zwecke anbietet. Der Screenshot zeigt Ihnen einen kleinen Ausschnitt der rund 60 Angebote, und zwar die Kategorien “Career and Education” sowie “Get Organized”.

In der nächsten Abbildung sehen Sie eine derartige vorstrukturierte Lösung, den “School Project Manager”. Wie Sie unter (1) erkennen können, wurden schon drei verschiedene Registerkarten für Sie angelegt, die die Übersicht enorm erleichtern. (2) vermittelt eine – nicht vollständige – Übersicht der Elemente die Sie in ein Springpad einfügen können. Auch diese Auswahl erweist sich in der täglichen Praxis als sehr hilfreich. Sie können etwa bei einem Projekt mit dem “Budget” Ihre Kosten im Blick behalten, ein Treffen oder Termine ganz allgemein planen, Dateien hochladen und Ihren Projekten hinzufügen und, und, und.

Beispiel für ein vorgefertigtes Springpad

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Wenn Sie Springpad, so, wie ich jetzt schon seit ca. zwei Monaten, regelmäßig nutzen, kommen natürlich nach und nach immer mehr Springpads hinzu. Aufgrund der Orientierungshilfen im Form von Tags sowie Übersichtsseiten, die Sie mit Hilfe von allen möglichen Filtern ganz individuell gestalten können, verlieren Sie dennoch nie den Überblick und haben blitzschnell immer die Informationen parat, die Sie gerade brauchen. So, wie Ihnen das der nachstehende Screenshot zeigt, bei dem ich aus Platzgründen die linke vertikale Navigationsleiste mit Links zu den einzelnen Springpads etwas in die Seite hinein geschoben habe.

Springpad Übersichtsseiten und Navigationshilfen

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Das Verschieben oder Kopieren von einzelnen Elemente zwischen Springpads geschieht ganz einfach per Drag and Drop. Ebenfalls kinderleicht ist das Hinzufügen von Web-Snippets. Beim Anmelden für Springpad ziehen Sie ein kleines Bookmarklet in die Symbolleiste Ihres Browsers. Wenn Sie dann Inhalte von einer Website hinzufügen möchten, markieren Sie diese, klicken auf das Bookmarklet, füllen die Angaben im sodann erscheinenden Dialogfenster aus, das heißt insbesondere, dass Sie ein Springpad auswählen, in dem Sie den Ausschnitt speichern wollen und Tags vergeben können. Der nachstehende Screenshot zeigt Ihnen das am Beispiel eines Postings des Agora-Wissen-Blogs, das ich einem meiner Springpads hier zur Demonstrationszwecken hinzufüge.

Websnippet zu Springpad hinzufügen

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Bei Springpadit handelt es sich – lassen Sie sich da nicht durch die Rezeptsammlungen oder Restaurantübersichten, die Sie in öffentlichen Springspads finden, täuschen – um eine hochprofessionelle Lösung, mit der ich alle meine Aufgaben in Forschung, Lehre, beim Schreiben von Manuskripten oder Seminarpapieren, aber auch im privaten Bereich organisiere. Eine Lösung, für die ich sogar, und das will einiges heißen, Remember the Milk aufgegeben habe.

Ich kann Ihnen nur empfehlen, Springpad einmal für einige Tage auszuprobieren, was umso leichter fällt, als der Dienst kostenlos ist. Es lohnt sich wirklich.

6月7日

OffiSync – Cloud oder Desktop, das ist hier nicht mehr die Frage

Mit OffiSync steht seit kurzem eine Software zur Verfügung, die Ihre lokale Microsoft Office Suite (in den Versionen 2003 oder 2007) und Ihren Google Docs Account in geradezu idealer Weise verbindet. Nach der Installation der Software finden Sie in Ihren Office-Anwendungen (Word, Excel und Powerpoint) eine neue Menüleiste, die Ihnen – nach Anmeldung und Autorisierung - direkten Zugriff auf Ihre Google Docs gibt. Sie können Dokumente dort speichern und von dort öffnen, neue Dokumente anlegen, neue Verzeichnisse erstellen oder alte, nicht mehr gebrauchte löschen, und, und, und.

Nun mögen Sie fragen, weshalb das denn überhaupt nötig sei, bietet doch Microsoft mit den kürzlich besprochenen Office Live Work Spaces selbst eine Lösung an, die es erlaubt, Office Dokumente online zu sichern und dort auch mit anderen zusammen zu bearbeiten. Der Grund ist einfach der, dass das Teilen von und die gemeinsame Arbeit an Dokumenten bei Google Docs deutlich besser und komfortabler möglich ist, als bei Office Live Work Spaces. Das gilt insbesondere für die Zusammenarbeit in Echtzeit. Mit anderen Worten: Sie vereinen mit OffiSync die Vorzüge der Cloud und des Desktops im Rahmen einer einfach zu handhabenden aber dennoch sehr funktionsreichen Lösung, deren ganze Breite das folgende Video sehr anschaulich demonstriert.

 

Ich bin mir sicher, Sie werden die zusätzlichen Optionen, die sich mit OffiSync für Ihre Arbeit eröffnen, in Kürze nicht mehr missen wollen.

6月5日

Mit Creately online Schaubilder und Visualisierungen erstellen

Gerade heute ist in einem Posting des Mindjet-Blogs, das die Ergebnisse einer Studie der Wharton School of Business referiert, einmal mehr auf die herausragende Bedeutung von Visualisierung hingewiesen worden, wenn es darum geht, Sachverhalte klar und verständlich zu präsentieren. Anlaß für mich, Sie mit einer webbasierten Anwendung, Creately, bekannt zu machen, die es Ihnen aus vielerlei Gründen leicht macht, Gedanken, Ideen, komplexe Sachverhalte etc. zu visualisieren.

Das liegt einmal an der exzellent gestalteten Nutzeroberfläche, die Ihnen, wie der nachstehende Screenshot zeigt, bei jedem Arbeitsschritt die Instrumente bereit stellt, die Sie gerade benötigen. Es liegt zum zweiten an der Vielzahl der imagequalitativ hochwertigen Shapes, die in verschiedenen, thematisch gegliederten Gallerien zur Verfügung stehen. Hinzu kommt drittens die verblüffende Geschwindigkeit, mit der Sie arbeiten können, die Sie nie merken lässt, dass Sie nicht auf dem Desktop, sondern im Browser arbeiten.

Als exzellent dürfen darüber hinaus die Möglichkeiten der Zusammenarbeit bezeichnet werden, die Creately offeriert. Und schließlich funktioniert auch der Export von Creately-Schaubildern als PDF- oder Grafikdatei (in die Formate JPG und PNG – Sie sollten, wenn Sie qualitativ hochwertige Ergebnisse benötigen, immer das letztere wählen) sehr gut. Übrigens ganz im Gegensatz zu Gliffy, einem direkten Konkurrenten zu Creately! Hier kommt es zumindest bei mir beim Export als Grafik immer wieder zu Problemen.

Genug gesagt. Machen Sie sich auf der Grundlage des nachstehenden, instruktiven Videos selbst ein Bild. Ich bin mir sicher, dann werden Sie die Software einmal selbst testen wollen. Viel Spaß dabei.

 
6月3日

Microsoft Office Live Workspace – der Desktop geht ins Web

“Der Desktop geht ins Web?” – da mögen vielleicht manche von Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, fragend die Stirn runzeln. War das nicht umgekehrt? – das Web wird zum Desktop. Sie haben völlig recht. Wir haben hier bislang, wenn es um Online-Kooperation ging, ausschließlich über Angebote berichtet, die wie Google Docs oder die Zoho Office Suite, tatsächlich aus dem Web kommen und für das Web entwickelt wurden. Das hatte und hat auch durchaus seine Gründe, denn diese Angebote sind auch heute noch immer zum großen Teil kostenlos und bieten ungeschlagene Möglichkeiten der Zusammenarbeit über das Web.

Es gibt aber auch – daran bin ich durch die Arbeit an einem größeren Manuskript für den Druck wieder nachdrücklich erinnert worden – (noch) deutliche Grenzen für derartige Anwendungen. Ein komplex formatiertes Textdokument mit Marginalienspalte und vielen anderen Feinheiten lässt sich so mit Google Docs & Co. nicht erstellen. Hinzu kommen andere Aspekte, die zahlreiche Nutzer zögern lassen, ihre ganzen gewohnten lokalen Office-Anwendungen einfach gleichsam in die Ecke zu stellen. Wer sich, so wie beispielsweise auch ich, in vielen Arbeitsstunden ein hohes Maß an Expertise für Word, Powerpoint und Excel angeeignet hat, der möchte diese Investition genau so wenig einfach abschreiben wie ein Unternehmen, das beträchtliche Summen für den Erwerb von Microsoft Lizenzen ausgegeben hat.

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Genau hier kommen Angebote wie Microsoft Office Live Workspace ins Spiel, die es Anwendern ermöglichen mit ihren gewohnten Applikationen zu arbeiten aber dennoch auch die Vorzüge einer Online-Kooperation zu nutzen. Was Microsoft Office Live Workspace – übrigens ein kostenloser Dienst – ist, wie Sie es einrichten, wofür Sie es nutzen können und viele andere Fragen mehr beantwortet Ihnen ein umfangreicher, sehr instruktiver und auch eine ganze Reihe von Videotutorials umfassender Beitrag (in englischer Sprache), den ich Ihnen sehr zur Lektüre empfehlen möchte. Vielleicht ist ja gerade für Sie das die Lösung, nach der Sie gesucht haben.

5月26日

Google Reader mit neuen Funktionen

Der Google RSS-Reader, der, seit ich begonnen habe, ihn zu nutzen, zu einer der tragenden Säulen meines Wissensmanagements geworden ist, bietet wieder einmal einige neue und nützliche Funktionen, zu denen Sie über den Link “Browse for stuff” auf der linken Seite des Fenster gelangen. Über drei Registerkarten (Browse, Search, Recommendations) verteilt, stehen Ihnen dann folgende Möglichkeiten zur Verfügung.

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Auf der ersten können Sie einmal vorgefertigte Sets mit zwischen rund 7 bis 14 Feeds zu allen möglichen Themenbereichen – das Angebot umfasst aktuell (26.05.2009) rund 500 – abonnieren (1). Das kann, wenn Sie sich schnell darüber informieren wollen, was gerade aktuell in einem bestimmten Gebiet diskutiert wird, sehr hilfreich sein, zumal es auf dem üblichen Wege ohne weiteres möglich ist, individuelle Feeds einfach wieder zu löschen. Schauen Sie sich doch einfach einmal die Übersicht an; es könnte sich lohnen.

Darüber hinaus können Sie aber auch selbst aus Ihren persönlichen Abonnements eigene Sets oder Bundles erstellen (2), diese zu Ihren “shared items” hinzufügen – und damit Freunden, Kolleginnen und Kollegen oder Studierenden die Option eröffnen, diese zu abonnieren. Es ist also mit anderen Worten sehr leicht möglich, das vorgefertigte Angebot an Bundles von Google ganz individuell ergänzen. Das geht übrigens kinderleicht; Sie ziehen Feeds, die Sie mit aufnehmen wollen, einfach per Drag and Drop in einen vorgegebenen Bereich.

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Die Registerkarte “Search” bietet, wie der Name vermuten lässt, eine ganze Reihe von Optionen, um Feeds zu suchen und zu finden. Besonders hilfreich finde ich, dass von hier aus einfach über die Eingabe des Nutzernamens Feeds zu Aktivitäten von Bekannten oder Kollegen auf Diensten wie Blogger, delicous etc. abonniert werden können.

Über die Registerkarte “Recommendations” schließlich gelangen Sie zu persönlichen Empfehlungen, die Google Reader auf der Grundlage Ihrer bestehenden Abonnements zusammenstellt. Diese sind in meinem Falle praktisch durchgängig hochrelevant, spiegeln also in der Tat sehr gut meine Interessen wider, und ich habe schon eine ganze Reihe der empfohlenen Feeds abonniert und lese sie regelmäßig mit Gewinn.

1月23日

Wie Sie Ihre Google Notebooks ins Zoho Notebook oder nach Evernote exportieren können

Jürgen hat in seinem letzten Posting darauf hingewiesen, dass das Google Notebook nicht mehr weiter entwickelt wird und – völlig zurecht – das Zoho Notebook als noch bessere und leistungsfähigere Alternative empfohlen. Wie aber kommen Ihre vorhandenen Google Notebooks dorthin? Das wird in einem ausführlichen Beitrag des Zoho Blogs, über den ich Sie hier informieren wollte, beschrieben. Dort können Sie sich auch gleich einen Eindruck von der zahlreichen Neuerungen verschaffen, die Zoho bei der Gelegenheit für die Anwendung mit eingeführt hat.

Über das Zoho Notebook hinaus möchte ich Sie aber auch noch auf eine weitere wirklich erwägenswerte Alternative hinweisen, die Sie sich unbedingt einmal ansehen sollten, Evernote. Ein geniales Tool, das als Web- sowie als Desktop-Anwendung und für Ihr Mobiltelefon! zur Verfügung steht, so dass Sie Ihre Notizen, Ideen, Fotos und vieles andere mehr wirklich von überall festhalten können. Mehr Informationen dazu finden Sie auf einer besonderen Evernote-Seite.

Und – deswegen erwähne ich Evernote unter anderem in diesem Zusammenhang – auch hier ist ein problemloser Import Ihrer bisherigen Google Notebooks möglich. Wie das geht, zeigt Ihnen das nachstehende Video-Tutorial.

 
1月21日

Umfangreiche Einführung in Zoho Anwendungen publiziert

Wenn Jürgen und ich Ihnen hier auf dem Agora-Wissen-Blog Online-Anwendungen vorgestellt haben, so waren das häufig Programme und neue Features aus der Zoho Online Office Suite, die mittlerweile fast 20 exzellente Anwendungen umfasst. Diese zu überschauen, fällt naturgemäß mit zunehmender Anzahl immer schwerer, zumal auch der Funktionsumfang enorm zugenommen hat und immer mehr dem von Desktop-Software näher kommt.

Umso erfreulicher ist es, dass seit wenigen Tagen eine über 400 Seiten umfassende Monografie verfügbar ist, die einen detaillierten Einblick selbst in die verstecktesten Funktionen bietet und Ihnen so helfen kann, mit Zoho Applikationen wirklich professionell zu arbeiten. Das Buch von Nancy Conner, Zoho 4 Everyone, das zum Preis von 20,99 € bei Amazon bestellt werden kann, deckt alle Teile der Zoho Office Suite ab und erklärt jeweils Schritt für Schritt und mit zahlreichen Screenshots, wie Sie sie in der Praxis nutzen können. Im Einzelnen sind dies:

  • Zoho Writer (Textverarbeitung)
  • Zoho Sheet (Tabellenkalkulation)
  • Zoho Show (Präsentationssoftware)
  • Zoho Notebook (die – bessere – Alternative zum, darauf hat Jürgen kürzlich hingewiesen, jetzt eingestellten Google Notebook)
  • Zoho Creator (eine einfach zu bedienende und dennoch immens leistungsfähige Datenbankanwendung)
  • Zoho Reports (erstellt aussagekräftige Diagramme zu Ihren Daten)
  • Zoho Mail
  • Zoho Chat
  • Zoho Planner (für Ihre persönliche Organisation)
  • Zoho Meeting (wie der Name schon sagt …)
  • Zoho Projects (für mich die mit Abstand beste Online-Software zur Projektkoordination, die ich übrigens auch sehr erfolgreich für eLearning-Projekte verwende)
  • Zoho Wiki und für die Anwendung im Unternehmensbereich
  • Zoho Invoice sowie
  • Zoho People.

Ich kann Ihnen dieses Buch – und selbstverständlich auch die Anwendungen, die es beschreibt – nur nachdrücklich ans Herzen legen. Viel sinnvoller können Sie rund 21 € kaum anlegen, zumal die meisten der Zoho Programme völlig kostenlos! genutzt werden können.

12月11日

Mit webbasierter Software offline arbeiten

Wenn ich in meinen Seminaren die faszinierenden Möglichkeiten webbasierter Software, wie beispielsweise der Zoho-Anwendungen oder von Google Docs, vorstelle, ist das Staunen darüber – und dass diese alles kostenlos genutzt werden können – durchgängig riesengroß. Ebenso regelmäßig taucht dann allerdings auch die Frage auf “und was ist, wenn ich keine Internetverbindung habe?”

Ihr widmet sich Doriano Carta in seinem Beitrag “HOW TO: Use Web-Based Office Tools Offline”. In diesem kleinen Tutorial demonstriert er Schritt für Schritt, wie Sie mit der Zoho-, Google- und der Thinkfree Office Suite offline arbeiten können, welche Möglichkeiten sich Ihnen dabei bieten und wo (noch) Grenzen gesetzt sind. Pflichtlektüre für alle, die sich für die Thematik interessieren.

Und wie das für Google Docs aussieht, zeigt Ihnen das nachstehende kurze Video.

 
10月21日

Tipps, Tricks und Tutorials zu Zoho und Google Docs

Das umfangreiche Angebot an fast 20 Applikationen von Zoho sowie Google Docs gehören derzeit zweifellos zu den besten und verbreitetsten Angeboten von online Office-Anwendungen. Online Office-Anwendungen, die darüber hinaus immer leistungsfähiger werden und nahezu im wöchentlichen Rhythmus neue Funktionen spendiert bekommen. Da fällt es schwer, den Überblick zu behalten und dieses Potenzial auch für den eigenen Arbeitsprozess immer optimal zu nutzen. Ich möchte Ihnen deswegen heute zwei Beiträge vorstellen, die Ihnen genau dabei weiter helfen können.

Beim ersten handelt es sich um einen umfangreichen Artikel von Kelly Kilpatrick mit dem Titel “The Ultimate Guide to Zoho: 100 Tips and Resources to Better Use the Web Office Alternative”. Für diese wahre Fundgrube, die in die Kategorien Tips, Tools, Resources, Tutorials und Articles gegliedert ist, sollten Sie sich einmal einen verregneten Sonntagnachmittag Zeit nehmen, denn sie bietet eine außerordentliche Fülle von Informationen, die Ihrem Umgang mit Zoho-Anwendungen einen spürbaren Produktivitätsschub verleihen und Sie auf zahlreiche neue Möglichkeiten aufmerksam machen wird, von denen Sie bislang noch gar nichts wussten.

Der “Google Docs Guide: How to do Stuff with Google Docs” von Amit Agarwal fällt sehr viel weniger umfangreich aus, enthält aber ebenfalls – aufgebaut nach einem Frage-Antwort-Schema – nützliche Tipps für die Praxis. Auch hier gilt, dass Sie mit Sicherheit einige Funktionen und Möglichkeiten entdecken werden, die Ihnen bislang noch nicht bekannt waren.

Viel Spaß bei der Lektüre und viel Erfolg beim Umsetzen Ihrer neu gewonnenen Erkenntnisse!

9月28日

Wiggio – Online Zusammenarbeit leicht gemacht

Die Möglichkeit, problemlos über jede geographische Distanz in einer Gruppe zusammenzuarbeiten, stellt für mich eine der faszinierendsten und nützlichsten neuen Optionen dar, die das Web 2.0 uns bietet. Wir nutzen Sie deswegen schon seit Jahren sehr intensiv, auch und nicht zuletzt als Ergänzung zu Präsenzseminaren (blended learning). Gerade in diesem Zusammenhang haben wir es allerdings auch immer wieder mit Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu tun, die sich mit leistungsfähigen aber deswegen auch komplexeren Plattformen für die Online-Zusammenarbeit, wie Basecamp, Backpack, Zoho Projects und wie sie alle heißen, schwer tun. Deswegen möchte ich Ihnen heute mit Wiggio eine Online-Software für die Gruppenzusammenarbeit vorstellen, die sich – trotz eines beträchtlichen Leistungsumfangs – vor allem durch leichte Bedienbarkeit auszeichnet.

Ein Account auf der Eingangsseite ist unter “Sign-up” schnell angelegt und im nächsten Schritt können Sie, so, wie im Screenshot zu sehen, bereits Ihre Gruppe anlegen, ein Passwort dafür eingeben und aus einer Dropdown-LisWiggio_02te die Art Ihrer Gruppe auswählen. Sodann schicken Sie dem Personenkreis, mit dem Sie in diesem Rahmen zusammenarbeiten wollen, direkt von der Wiggo-Oberfläche aus eine Einladung – und schon ist Ihre Online-Plattform einsatzbereit.

Die Funktionen, die Wiggio Ihnen dazu bietet, umfassen einen gemeinsamen Kalender, die Möglichkeit Dokumente für die gesamte Gruppe zur Verfügung zu stellen, Meetings (Gruppen-Chat oder Telefonkonferenzen), die Erstellung kleiner Umfragen, Versand und Empfang von E-Mail und Voice-Nachrichten sowie SMS und schließlich das Anlegen einer gemeinsamen Linksammlung.

Sie alle werden in einer Weise – häufig als einfache und übersichtliche Schritt-für-Schritt-Prozesse mit verständlicher Anleitung – offeriert, die es auch ungeübten Nutzern leicht macht, damit zurechtzukommen. Das macht Wiggio zu einem idealen Tool im Rahmen von blended learning Konzepten, aber auch für andere Einsatzgebiete, wie beispielsweise die Organisation der Arbeit einer studentische Referatsgruppe, scheint es mir außerordentlich geeignet.

7月1日

Datensicherung bei Zoho Online-Anwendungen

Wie Sie von früheren Postings wissen, führe ich sehr häufig Seminare zu den auf dem Agora-Wissen-Blog behandelten Themenbereichen durch und zu diesen gehört nicht zuletzt die Nutzung von Online-Anwendungen. Die Reaktionen dazu sind im Regelfall außerordentlich positiv bis begeistert, einfach deswegen, weil sich die Seminarteilnehmerinnen und –teilnehmer auch nicht in Ansätzen vorstellen konnten, wie leistungsstark sich diese Anwendungen mittlerweile präsentieren und welchen Mehrwert - insbesondere mit Blick auf die vielfältigen Möglichkeiten der Zusammenarbeit an Dokumenten - im Vergleich zu ihren Desktop-Verwandten sie bieten.

Ein Aspekt allerdings sorgt trotz allem immer wieder für Zurückhaltung, die Frage nach der Sicherheit der eigenen Daten sowie ihrer Verfügbarkeit dann, wenn einmal keine Internetverbindung vorhanden sein sollte. Was speziell die Situation bei dem umfangreichen Paket von Zoho-Online-Anwendungen angeht, so gibt ein aktuelles Posting des Zoho Blogs die Antworten dazu. Und sie sind glücklicherweise sehr beruhigend. Selbst Ihre Wikis – ein Instrument, mit dem ich gerade sehr intensiv arbeite – können bequem auf Ihrer lokalen Festplatte gesichert werden.

Und jetzt sollte wirklich einem Umstieg von Ihren Desktop-Anwendungen ins Web nichts mehr im Wege stehen!

6月29日

Verbesserungen und neue Funktionen bei der Google Online Office Suite

Kürzlich hat die Google Online Office Suite neue Funktionen spendiert bekommen, die für die Nutzer dieses Pakets einen erheblichen Mehrwert mit sich bringen. Dazu gehört in erster Linie die PDF-Kompatibilität, mit der Sie nun PDF-Dateien hochladen, in einer Vorschau ansehen und mit anderen teilen können. Gerade für den wissenschaftlichen Bereich, in dem dieses Dateiformat eine zentrale Rolle spielt, eine mehr als willkommene Bereicherung.

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Wie der Screenshot erkennen lässt, weist die Vorschaufunktion eine ausgezeichnete Qualität aus. Außerdem erleichtern die Thumbnails die Navigation ganz erheblich.

Eine weitere sehr nützliche und praktische Verbesserung wurde dem Google Notebook spendiert. Ab sofort ist es nämlich nun möglich, die Größe des Mini-Notebooks, das sie unten rechts einblenden können, selbst zu bestimmen. Klicken Sie dazu unten rechts in Ihrem Browser auf das Notebook-Symbol; dann in dem erscheinenden Fenster auf Tools –> Resize, und Sie haben die Auswahl zwischen Small, Medium und Large

Mit der Einstellung “Large” können Sie – so, wie auf dem untenstehenden Screenshot zu sehen – rechts unten Ihr Notebook eingeblendet lassen und die Inhalte bequem sehen und gleichzeitig im Browser surfen. Das kann für eine ganze Reihe von Arbeitsvorgängen außerordentlich hilfreich sein. Fazit: Keine weltbewegende Neuerung, aber eine Funktionen, die die praktische Arbeit erheblich erleichtern kann.

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Die eingangs besprochene PDF-Tauglichkeit von Google Docs dagegen markiert meines Erachtens durchaus einen wichtigen Einschnitt, weil die Office Suite nun auch mit einem Dateiformat umgehen kann, das für viele Nutzer eine zentrale Bedeutung besitzt. Und PDF-Dateien erstellen und auf die lokale Festplatte speichern kann Google Docs ja, wie Sie wissen, schon länger (File –> Download file as … –> PDF).

6月27日

Neue Funktionen in Zoho Show

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Zoho Show, die Präsentationssoftware der Zoho Online-Office-Suite, hat dieser Tage eine ganze Reihe außerordentlich nützlicher neuer Funktion spendiert bekommen. Die wichtigste dürfte zweifellos die Exportmöglichkeit in verschiedene Dateiformate, wie unter anderem PowerPoint und Open Office (vergleiche nebenstehenden Screenshot), darstellen, die ich bei der Arbeit mit Zoho Show bislang immer wieder schmerzlich vermisst hatte. Das funktioniert nun, wie meine Tests gerade gezeigt haben, absolut problemlos.

Eine weitere Verbesserung betrifft die gemeinsame Bearbeitung von Show-Dokumenten. Sie können diese nun nicht nur mit einem weiteren Bearbeiter teilen, sondern auch mit vordefinierten Gruppen von Personen, was, wenn das in Ihrem Arbeitsablauf häufiger vorkommt, durchaus eine erhebliche Erleichterung und Beschleunigung mit sich bringen kann.

Darüber hinaus verdienen die verbesserte Undo/Redo-Funktionalität, die nun bis zu 50 Aktionen speichert, die Tatsache, dass Sie nun Folien von einer zur anderen Präsentation kopieren können, sowie die zahlreichen neuen Einstellungsmöglichkeiten, wenn Sie Ihre Präsentation publizieren und/oder auf einer Website einbetten wollen, Erwähnung.

Alles in allem mehr als genug Gründe, um jetzt endgültig auf Zoho Show umzusteigen!